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Eilfter Band. Sach- und Namen-Register mit ergänzenden Zusätzen [...].
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Sehen.

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Dicke der Iris am Ciliarrande .0,13

— — — Anuulus ininor.0,19

— — — Annulus maior.0,29

Dicke der Retina am hinteren Augapfel.0,073

— — — mittleren — .0,037

Länge der Centralfulte.1,42

Höhe — — .0,52

Höhe des Markhügels.0,26

Ahstand seines Mitlelpunctes vom hinteren Ende der in-neren Augeuaxe.1,46

Die Richtungen und Endpnncte der Durchmesser des Augapfelswurdcu nach den Bcrührungsstelleti der geraden Muskeln mitdem grössten Umfange des Bulhus bestimmt; der grosse diugonaleDurchmesser geht von innen (Nasenseite) und oben nach aussen(Sehläfenscite) und unten, der kleine diagonale Durchmesser vonaussen und oben nach innen und unten. Die grösste Breite der Horn-haut liegt nicht genau im transversalen Durchmesser des Bulbus,sondern etwas nach dem grossen Diagonaldurchmesser bingeueigt.Bei der Messung der iunern Augcnaxe vom Mittelpunctc der hiutercuFläche der Hornhaut bis zur Basis der Ccntralfaltc der Retinaist auf die Höhe dieser Falte nicht Rücksicht genommen wor-den , weil sie heim Durchschneiden des Auges stets so starkverletzt wird, dass man ihre Höhe aus vielen andern Messungenannähernd bcstimincu muss. Eigentlich ist also die innere Au-genaxe um so viel, als diese Höhe beträgt, grösser, und diesesbezieht sich auch auf den Abstand der Linse von der Netzhautund auf die halbe kleine Axe der hinteren Wölbung der Retina.Die andern Axen des Kllipsoids der hinteren Wölbung künuenan den Augen, die im grossen diagonalen Durchmesser durch-schnitten sind, nicht durch unmittelbare Messung erhalten wer-den, ergeben sich aber approximativ aus den äusseren Durch-messern des Bulbus durch Abziehen der Dicke der Sklerotica. DieUebersicht der Tabelle ergiebl, dass die verschiedenen Augenselbst hinsichtlich der Verhältnisse der einzelnen Theilc ver-schieden sind, woraus zugleich erklärlich wird, warum dieselbenPersonen mit beiden Augen ungleich sehen. Eine Mittheilungder aus den Messungen und dereu Berechnung erhaltenen Re-sultate zeigt, dass nach einer zehnmal grösseren Wahrschein-lichkeit die Krümmungen der Bestandteile des Auges nichtkreisiörmig sind, sondern den angenommenen Curven zugehörcu.