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Sachregister.
— (t — 0) = L + 0
m
ist, wenn M und in die Massen des Wassers und Eises, Tund 0 die Anfangs- und End-Tempcraturcu und L die la-tente Wärme bezeichnen, aus 40 Versuchen mit Aiweudungvon zwei genau geprüften Thermometern die latente Wärmedes Eises = 79°,1 C., welches niclitr um 0°,3 vom absolutenWerthe abweieht.
Ceher die latente Wärme oder die Flussigkeitswärmeanderer Eiirper hat auch C. ÜESPRETZ 1 Versuche angestellt,die aber noch nicht weit genug gediehen sind, um die erhal-tenen Resultate anzugeben. Sie erstreckten sich auf das Ver-halten des Schwefels, Phosphors und Quecksilbers und führ-ten vorläufig zu folgenden Resultaten: 1) die Wärmecapa-
cität der Körper ist im flüssigeu Zustande grösser, als imfesten; 2) die latenten Wärmen stchcu beinahe im uoigckehr-* len Verhältnisse der Atomgewichte.
Uebcr die spccifische Wärme der Körper hat VICTOR Re-GNAULT 1 2 noch einige Resultate bekannt gemacht, die thcilsdurch ciuige bereits ältere, theils durch neuere Versuche er-halten worden siud. Mit W'eglussung der iu der Tabelle(Bd. X. S. 824 fT.) enthaltenen Bestimmungen theile ick hierfolgende mit:
Alkohol, gemeiner„ schwächerer„ noch schwächerer
Camphilen.
C'blorcalciumlösung . .
Citronenül.
Essigsäure.
Orangenöl . * . . .
Petroien.
Tereben.
Terebilen.
Terpentinöl.
0,6588
0,8413
0,9402
0,4518
0,6448
0,4879
0,6502
0,4886
0,4684
0,4656
0,4580
10,4672
10,4140
1 Compt. rend. T. XI. p. 806. Poggendorff Ann. Bd. HI. S. 182.
2 Ann. de Chim. et Phys. 3me Ser. T. IX. p. 322. PoggendorffAnn. Bd. LXII. S. 50.