Vorwort.
v
ficht des großen und vielfachen Wechsels vorauszuschicken, wel-cher in dem Teutschen Landerbesitze von alteren Zeiten her stattgefunden hat, und der Art, wie in dieser Beziehung der neuesteZustand sich aus dem alteren herausgebildet hat. ,
Diese Darstellung enthalt der vierte Abschnitt; sie schienum so weniger überflüssig, als die sich rasch folgenden Bege-benheiten der letzten dreißig bis vierzig Jahre die Verhältnissedes Teutschen Reichs, wie sie noch bei dem Anfange und imLaufe der Französischen Revolution bestanden, selbst bei der jün-gern Generation der Geschäftswelt fast in Vergessenheit gebrachthat, und weil doch der neueste Zustand erst durch die Be-kanntschaft mit den vorhergegangenen Zuständen recht verständ-lich wird.
Der fünfte Abschnitt giebt nur eine allgemeine Uebersichtder jetzigen politisch-geographischen Verhältnisse, mit Angabe derLage, Regierung, Verfassung, der regierenden Dynastiecn u.s. w. der Staaten, ihrer Eintheilung und der Hauptorte derHauptbezirke, so wie einiger der übrigen wichtigen Orte undihrer Einwohnerzahl.
«K. E. M. von Hoff.
Ein eigenthümliches Verhängniß waltete über die beiden,durch verwandtschaftliche, Freundes- und langjährige Dienst-verhältnisse eng verbundene, ausgezeichnete Männer, über vonHofs und Stiel er. Kaum hatte Stiel er seine Karte vonTeutschland, die Frucht eines vieljährigen, ununterbrochenenFleißes, vollendet gesehen, sie, die keiner weitem Empfehlungbedurfte,' durch wenige Worte dem geographischen Publikum