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II. Natürliche Beschaffenheit.
berg 6600. Blattenberg und Schattcnbcrg sind nordwestliche Aus-läufer des letztem.
Auf dem linken Ufer der Reuß bleibt noch der östlichste Sci-tcnzug, vom Urazhorn ausgehend, zu erwähnen. Er geht östl.zum Grafenberg, Rubon bis zur Reuß, die ihn durchbricht; dienachher zu erwähnenden Glarner Alpen sind als seine Fortsetzungzu betrachten. Hier fängt eine große Gletschecmafse an, die weitnach N. fortsetzt über Schloßbcrg 9800, Groß - Spannort 10000,-klein- Spannort 9800, Surencncck 7200, Uri - Roth stock 9400,mit dem Dctschcnen - Gletscher seitwärts davon gegen W. Dcmst-spicgel 7900, Lngelberger Rothstock 9200, Sancn- oder Lngclbcrg8200, mit dem Kloster Engelbcrg, Sättlistock 8700, mit einemzum Jssithale abfallenden Gletscher, wallenstö'ckc 8100, und nördl.Briscnberg 7600, von diesem nach W. Buochscrhorn 5500, amSee, und nach N. Dberbaucn 6700, Niederhauen-Alpe 6100,und Gü'tschen, gegenüber Brunnen und dem südöstlichen FußedeS Rigi.
Fortsetzung der Zauxtkctte der Alpen bis zum Bcrnina - Gebirgmit ihren Acflc».
Die weiter östlich jenseit der Reuß liegenden, von der Haupt-kette auslaufenden Züge werden weiter unten aufgeführt werden;jetzt kehren wir zu dieser an das Gotthards-Debirgc zurück,und folgen ihrem Zuge weiter gegen Osten, wie derselbe die Was-serscheide zwischen dem Teutschen Meere und dem Mittelländischenfortsetzt. Sie zieht sich vom oben genannten Dioruthcrbergezwischen den Quellen des Rhein und den oberen Zuflüssen deSTesslno über Fibia (Pettina) mit der ihr in N. anhängenden ilr-scrcr Spitze 9900, und dem Sühncrcck 8800, nach Hospital zu,zum Ficudo 8900 , St. Gotthardopaß Hospiz 6400, Prosa(Brosen) 8700, Trithorn mit dem Gospisberg in N., und Son-Kuhl, Stelln und Schipsius in S. bei Airolo; Petcrbcrg, Lornera(diesen nimmt man gewöhnlich für das östliche Ende deS Volk-hard«-Gcbirgs), Fongio, Lukmanier 5700, Scopic, Mcdclser Bergund Gletscher am nördlichsten Winkel von Ticino, La Dreinamit Paß 7400, Dachbcrg 9300, porta-Alp, Lcntahorn und Lenta-