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Teutschland nach seiner natürlichen Beschaffenheit und seinen frühern und jetzigen politischen Verhältnissen / von K. E. A. v. Hoff
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1. Gestalt der Oberfläche, s. Alpen.

spitz, Loltorond, Lastclirspitz, Lima di Lagorci, Montalon, Liolava-spih, Rrcuzspitz, Raliobcra bei Trient. Won Lagorei geht einArmer Seltenzweig nach SO., sich wieder verzweigend mit Lcntcllo,Lruavazza spitz, Ravcttaspitz, Lima Dasta, Lot de Lroce, L'Grcnna-spitz, Agarobcrg; dann östl. von Vczzana aus ein Zweig gegenS. nach Feltre mit Lima dclla Rosctta, Lima di Fradusta, Saffode Lamp, II Pio, Lima della Ramezza, Lol di Luna oder pavion.Won dem Hauptzuge gehen in der Gegend von Dusella und LaRochetta noch mehrere kleinere Züge gegen S., die nicht mehrzu Tcutschland gehören.

Nördliche Fortsetzung der Mpcnkcttc von der Dreihcrrcnspitzgegen Listen.

Wie haben nunmehr die große, sich östlich ziehende Haupt-kette von der Drcihcrrenspjtze gegen Osten zu verfolgen, in welcherRichtung sie nicht mehr zwischen zwei Meeren, sondern nur zwi-schen der Donau, der Mur und der Drau die Wasserscheide bil-det. Sie trifft mit fortlaufender breiter Gletschermasse auf wei-gclkor und den davon nach N. auslaufenden Fedcrkopf, dannRleine Deigcrspitz, Unter - Sulzbachcr Ucncdigcr ein ungeheuererGletscher, daran südl. hangend Lichhamspitz und Rauchkopf, undnördl. Hohe Fürleg, Abrö'dcr-Aogcl, Taucr-Rogcl, Dranat-Rofclmit den anhangenden nördlichen Teuftlostcin und südlich Grauen-kopf, Demmimtzberg und Rottenkopf, weiter östl. lLastenbcra, Drost-Dlockner 11500 (zum ersten Mal erstiegen am 25. August 1799,von dem Bischof von Gurk, Fürst Franz von Salm, in Begleitungder Freiherr von -Fohenroart und von Wulfen, und des ProfessorVicrthalcr), po» diesem laufen aus nordöstl. Grosi- und Itiein-wicßbachohorn und südöstl. Schrvcrtberg, alles Gletscher; dann inder Hauptkette weiter gegen O. -Sochthor, Äochnarr, 'Fcrzog Ernst,Äochkar mit dem nordöstl. auslaufenden Rathhausbcrg, Ankogel.Von da an wird die Hauptkette schmäler, und spaltet sich in zweiAeste, deren einer gegen N. um die Quelle der Mur nach denAadstadtcr Lauern läuft, der andere niedrigere gegen O- fortfährtd» Wasserscheide zwischen Drau und Mur zu bilden. Dem er-stern folgen wir vorerst.