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Buch H. Abschnitt VI. 8- 2.
Xo. X.
Bergt. Philidor, 1777, S. 292.
In dieser Stellung wird Weiß gewinnen,sobald Schwarz anzieht;, ist der Zug aber anWeiß, so bleibt die Partie unentschieden.
1. «e4 —64 « e6— 66, durch den
Zug «e6—15 hätte Schwarz verloren.
2. «64 — 63
3. «63 —e3
4. «e3 —64
5. «64 —e4
«66-67«67 —o7«e7-66X 66—e6 und die
Partie ist remis.
Gegen den Zug wird Weiß gewinnen.
1. «e6 —66
2. 14—15 «66 —e7, hätte
Schwarz den Bauer genommen, so gelangteWeiß mit seinem Könige nach 67 und brachtedann seinen Bauer gch ungehindert zur Dame.
3. 15—16s-, es wäre remis, wennWeiß den Bauer Z6 schlüge (r4).
3. Lo7 —e6
4. «64 — 64, hier könnte Weiß auch,wie Ponziani 1782, S. 185 angiebt, sogleichden Bauer nach 17 vorrücken, es bewirkt diesjedoch nur eine Umstellung und die Anzahl derZüge bleibt dieselbe.
4. «e6— 66
5. 16 — 17 «66 —e7
6. «64—65 Le7—17:
7. «<-5 — 66 «17 — 18
8 . «68 —«6 L18 —x7
S. «e6 —«7 LA7 —Z8
1V. «o7-16 «A8-67
11. K16—17 «67 — 68
12. L17 —Z6: L68 —§8
Die Pdsition, in welcher sich jetzt die Steinebefinden, ist der in No. I. §. 6. Abschn. I. auf
S. 382 angeführten ganz analog.
13. Xg6 —16, Philidor (1803,S. 142) läßt nun Schwarz 13. K §8 —18ziehen, er hat aber dabei übersehen, daß diesnicht gut ist, da 13. L Z8--67 noch eine Aus-sicht auf pat gewährt.
13.XA8-67
14. «16 — 17 «67 — 68
15. L17—K6 «68—88
16. «86 — 66, hierhin mußte Weißgleich im 13. Zuge mit dem Könige gehen.
16.
«88 — 68
17.
85 — K6
«68 — 88
18.
86 — 8?
«88—17
19.
«66—67
und Weiß gewinnt.
—
(^)
1.
«e6 —66
2.
14—15
«c16 -e7
3.
15 — 86:
«e7—18
4.
Le4 —14
«18—87
5.
«14 — 15
XZ7 —58
6.
«15—16
«88 — 18
7.
86-8?s-
«18—88
8.
85 — 86
Pat.
Xo.
XI.
Vergl. Walker, 1841, S 221.
Wenn Schwarz anzieht, macht er durch 1.16—15s- remis; zieht Weiß an, so bleibt dasSpiel ebenfalls unentschieden.