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8. Belgien.
Ein Königreich seit 1831; zwischen Frankreich,Deutschland, Niederlande, Nordsee. Ohngefä.hr ^ vonDeutschland. Meist Ebene, im S. die Ardennen; Maasund Schelde. Fruchtbar, trefflich angebaut; vielManufakturen. >
Brüssel, Hauptstadt und Residenz. — Antwerpenan der Scheide/ und Gent, Handel- und Fabrik-städte.
9. Deutschland.
Ein Bundesstaat von 38 Bundesgliedern. Gren-zen: im N- die Ostsee, Dänemark, die Nördsee, Nie-derlande; in W. Frankreich; in S. Schweiz, Italien,Adriatische Meer; in O. Ungarn, Gallizien, PoM undPreußen. Es hat gegen 12,000 QM. und 36 Millio-nen Menschen; 150 Meilen la.,g und fast eben so breit.Im Süden die Alpen und der Schwarzwald; in derMitte das Fichtel- und Erz-Gebirge; im N. der Harz;im O. die Sudeten. Donau, Rhein, Weser, Elbe,Oder. — Das Clima.gemäßigt; bei dem Fleiß derEinwohner Produkte und Kunstprodukte aller Art.
s. Die deutschen Bundesftaaten.
I. Königreich Baiern. — München a. d. Jsar, dieHauptstadt; Regensburg, Nürnberg, Augsburg.
II. Königreich Würtemberg.— Stuttgardt am Neckar.
III. Großherzogthum Baden. — CarlSrüh und Mann-heim.
IV. Großherzogthum Hessen. — Darmstadt. Mainz,BundeSfeftung.
V. Kurfürstenthum Hessen. — Cassel.
vi. Königreich Hannover. — Hannover und Göttin-gen.
vu. Königreich Sachsen. — Dresden und Leipzig(Messen.)
vm Die kleineren Gebiets des Großherzogs von Olden-burg, des 'Gcossherzogs von Sachsen-Weimar, derHerzoge von S a ch se n-K o b u r^ - G otha, von Such-sen-Meinungen-Hildbnrg Hausen, von Sachsen-