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4. Die Aeth konische: schwarz; sammetweiche Haut,aufgeworfene Lippe»/ aufqestülvte Nasen, kurzes wolli-
'geS Haar — Die Neger, Kaisern, Neu Holländerund andere Australier.
L. Di-Amerikanische: kupferroth, schlankerWuchs,tiefliegende Augen. — Alle sogenannten Indianerin Amerika.
6. Die Polar-Mensckien: weiß oder schmutzig-gelb, klein und ungestaltet. Die Bewohner der nörd-lichen kalten Zone, die PescherähS rc.
Nach der mehr oder minder ausgebildeten Ver-nunft zerfallen die Menschen in 1) wilde Völker(blos Jäger oder Fischer; zum Theil noch Menschen-fresser; in Hütten, Jurten rc.). 2) Hirtenvölker(Nomaden mit Viehzucht unter Filz-Zelten) und 3)kul-tivirte Völker, auch mit Ackerbau, Handwerken,Künsten und Wissenschaften beschäftigt, in festen, wohl-eingerichteten Häusern (Maierhöfen, Dörfern, Flecken,Städten).
Anm Die größten Städte der Erde sind: London,Peckina, Ieddo, Kantong, Nanking, Parie, Miako,Kalkutta, Constantinopel rc.
Eben so verschieden sind die Sprachen der Men-schen (besonders durch Auswanderung, Vermischung rc.);nach denselben zerfallen die angeführten Menschen-Racenwieder in die verschiedenen Volks-Stämme u. s. w.
Ein kultivirtes Volk bildet einen förmlich ein-gerichteten Staat. Die Formen der Staaten sind ent-weder monarchisch oder republikanisch, oder mo-narchisch mit Volks-Representation.
Anm. Die merkwürdigsten Titel derMonarchen sind:Kaiser, König/ Sultan, Schach, Emir, Herzog/Fürst rc.
Der Zweck des Staates ist Sicherheit und Schutz.Dazu führen dieGesetze, Verhandlungen mit denNachbarstaaten und Kriegsmacht (Land- und See-macht). Dazu gehören Staats-Einkünfte; ausDomänen und Abgaben der Bürger hervorgehend —(direkte und iudirecte Abgaben); viele, besonders euro-