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„Ich glaube, dass dieser Umstand merkwürdig ist. Er„konnte zu etwas führen, dass für die Sternschnuppen wäre,„was die Schneelinie für das permanente Eis ist. Näheren„sie sich in heissen oder in kalten Ländern der Erde mehr?„Reccaria will einmal eine auf seinen electrischen Drachen„haben zufahren sehen. Ich traue aber dem Hrn. liecca-„ria nicht recht. Er war einer von den Leuten, für die„das electrische Fluidumed /xav 7t av ist. — Auch fallen„wie man sagt, zu der Zeit, da die Sternschnuppen scliies-„sen, die electrischen Drachen nicht sehr deutlich in der„Luft zu sehen sein. Dass eine Laterne daran gehängt habe,„wird wenigstens nicht gesagt.
„Wenn Ihre Beobachtung von Nr. 12 richtig ist, so ist„dünkt mich, auch das kosmische bei der Erscheinung sehr„unwahrscheinlich. — Woher die ungeheure Schnelligkeit?„und immer die via brevissima inter duo puncta , die der„Blitz selbst nicht einmal nimmt, auch ist in einer solchen„Höhe haum ein electrischer Funhe mehr möglich. Es„würden da Büschel entstehen oder sonst ausgebreitetes„Licht.
„Ich gestehe es gern, dass ich, so oft ich auch schon„darüber seit Ihren Bemühungen nachgedacht habe, die„Sache immer sehr schwer und unerklärlich, aber grade des-wegen wichtig finde.
„Diese Dinge aus unserer warmen Thalchemie zu er-
ihren Zügen sie ausspeien. Ein Engländer, der eine Rohrdum-niel im Fluge schoss, sah, dass er während des Herunterfal-lens dieses Werterglitt ausspie, verxnuthlich um sich leichterzu machen. — Auch vou vierfüssigen Thieren scheint es her-zurühren, denn nach dem Westpli. Anzeiger Nr. 46, 1800 fandman das Wetterglitt auf dem Schnee, neben der Spur einesMarders. Vergl. Westph. Anzeiger Nr. 3.5, 1800 und Versucheüber die Bahnen der Sternschnuppen S. 87.
Benz enberg.