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Erster Band.
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355
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Kaufmännische Arithmetik.

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32 : 2t8.S7Sj7.7617...

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4) Besteht der Dividend aus lauter Ganzen, der Divisor hingegen auseinem Decimalbruchs, st hangt man dem ersten so viele Nullen an. als derletzte Decimalstellen hat, und betrachtet beide als ganze Zahlen. Z. B.t,2S 1S1S17jv0jSS504127S2Z812125

25S7

25L0

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Aus den hier aufgestellten Beispielen wird man ersehen, daß die Deci-malbruchrechnung ein bedeutendes Hülfsmittel zu kürzerer Berechnung vielerAufgaben ist.

o. Von der Regel de tri mit Brüchen.

Bevor diese erklärt wird, ist es wohl nicht überflüssig, einen kurzen Be-griff von den Verhältnissen und Proportionen voran zu schicken.

Wenn man mehrere Dinge hinsichtlich ihrer Beschaffenheit vergleicht, undihre Verschiedenheit bestimmt, so stellt man ein Verhältniß derselben fest.Vergleicht man zwei Zahlen oder zwei Größen mit einander, von denen dieeine entweder größer oder kleiner als die andere ist, und giebt dabei bestimmtden Unterschied mittelst der Subtraction an, st wird gesagt, man habe einarithmetisches Verhältniß gefunden, und der sich ergebende Unterschiebder zwei Größen heißt die Differenz. S. B. 12 8 und 2o -i- 16 oder

12 verhält sich zu 8 und 20 zu 1 k arithmetisch. Die Differenz ist in beidenFällen 4.

Wenn man aber zwei Größen durch die Division mit einander vergleicht,und bestimmt, wie viel Mal die eine in der andern enthalten ist. so heißtsolches ein geometrisches Verhältniß, und der Unterschied zwischen beidenGrößen wird Exponent (auch Ration) genannt.