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Erster Band.
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428
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42^ Kaufmännische Arithmetik.

i Mrk.

: 22

Kar. — 1 Mrk. i

: 22 Kar.

1 -

: 20

----- 1 - i

: 20 -

i -

: 17

- ---- 1-L - :

-28j -

l -

: 13

- — 1-2 ,

-21A -

1 -

: 12

- -1I - ^

: 20 -

l -

: 8

: 6 -

8 -(-l 5 ^-l 20 . Summa 8 Mrk> — 120 Karat.

Obgleich die Resultate in diesem Exempel von denen im vorigen verschie-den sind, so bleiben doch die Verhältnisse drs Goldgehaltes immer dieselben,z) 22 Kar.

20 - t

>7 - I

13 - ) 20-s- 17-j- 13-s-128--- 70; diese Zahl durchL

12 - > ohne Rest dividirt, giebt den Quotienten 14. Zwischen

8 - 1 diesem, 15 und 22 ist also die Differenz zu suchen.

(22 1 Da 70 durch 5 getheilt wurde, so werden von jeder15' der 5 Sorten 4 oder 1K Mark zu der Mischung ge-

(l4 7 nommen, die im Ganzen ,8 Mark beträgt.

1 Mrk.

: 22

Kar. —

1 Mrk.

: 22 Kar.

1 -

: 20

- ----

1? -

: 28

1 -

: 17

- —

'S -

: 2stz -

1 -

: 13

- ----

i? -

-184 -

1 >

: 12

- -----

iß '

-164 '

1 -

: 8

-

-

- tiz -

.1' Mrk. : 15 Kar. — 8 Mrk' : 120 Kar.

4) 22 Kar. und zg. Diese beiden Sorten zusammen

, 0 " geben also 2 Mark 1 bkaratiges Gold, und es ist nur noch

" zu berechnen, in welchem Verhältniß die übrigen Sorten

FZs - zugesetzt werden müssen, um die ganze Mischung auf 1S

12 - Kar. Feingehalt pr. Mark zu bringen. Da aber die beiden

8 - höchsten Sorten zusammengenommen mehr als So K. Fein

gehalt haben, so lassen sich die Karate der Sorten 2 ., 5 und 5 zusammenrech-nen , durch 3 theilen, und der Quotient kann als allen drei Sorten zugehörigbei Aufsuchung der Differenz dienen, obschon ein Bruch darin enthalten ist.

20-s- 12 8 — 40. S:40--1Sj

(22 1 I Von dem 22karätigen nimmt man iß Mark, von

1b< dem 20-, 12- und 8 karätigen oder 2^ Mark und

sis^ 7 von dem 17- und ISkarätigen 1 Mark, zusammen

10A Mark, die I 6 ü Karat f. Gold enthalten müssen.

1 Mrk.: 22 Kar. 1? Mrk.

20

17

13

12

- 8

^ 22

4sz

17

13

28

18 Z

I Mrk.: 15 Kar. --- IvtzMrk. -160 Kar.

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