Von den Staatspapieren.
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bis zu Beendigung der Canalarbeiten; die elutinus äos tzuutrs Oaiisux,69,120 Stück zu I6VV Fr., mit s -F am I. October und !. April» nebst einerfesten Prämie von 250 Fr., rückzahlbar, spätestens bis 1 867; die tlctioiiuder 6uiss« ä'öpilrAnos vt st« >>revn^iiiiee, der stfoiitine perpvtuollli'amoitissemkiit, der Laisso Ii^potlieeuire, der Laisse st« 8urvi-viliice et st'ilonroisseiiient , der liompu»»!« Huzule «I'assurancemaritimes, «untre 1'ineeniiie, snr in vie lies liemmes, der LompkiA-nie llii klienix, stv 1'Vniun, lies 8uline8 ste I'Lst und andere mehr.
Won den fremden Papieren, die aus der Pariser Börse cirkuliren, sollenhier noch besonders die Neapolitanischen und Sicilianischen er-wähnt werden, weil solche keinen eigenen §. bilden.
a) Neapolitanische Renten, 2,400,000 Ducati in 5 K Renten,zahlbar am l. Januar und I. Juli, auf Namen in das Staatsschuldbuch ein-getragen. Zur Belebung des Verkehrs damit, hatte man früher zwei Artenvon Certificaten an pnrteur, nämlich Lertiüeat» von Falconnet u. Comp.in Neapel, von 25 Ducati, auch einige wenige zu 5VV, mit 14 Zinsscheinen,die nach Ablauf durch andere ersetzt werden, zahlbar bei diesem Hause und beiGebr. Rothschild in Paris, nach dem Wechselcours am l. Januar und I.Juli, die man jederzeit zu Neapel durch Vermittelung einer dort bekanntenPerson kann umschreiben lassen, und 6ertiilicut8 ste la 8»eik'te ste kari»(welche aus den Herren Cesar de Lapanouse, Jonas Hag erma nn, I. A.Blanc, Colin u. Comp. bestand! IM Betrage von 250 Fr. oder 59 Ducati,die man, gegen Nominal-Jnscrjptionen im Buche der Gesellschaft, bei dieserhinterlegen und jederzeit zurückbekommen, auch eine gleich hohe Jnscriptivn inNeapel erhalten könnte; die Pariser Gesellschaft löste sich aber am 24. JuniIS28 dergestalt auf, daß ihre Certificati bis zum 24. Juni 1829 gegen jenevon Falconnet in Neapel kostenfrei umgetauscht werden konnten. Im Handelmuß jedes Certisicat wenigstens einen richtigen Coupon bei sich haben.
d) Obligationen der Englisch-Neapolitanischen Anleihebei Roth sch ild, 2,500,000 Pf. St. an porteur zu 5 K, mit Ainsscheinenvom I. Februar und !. August, in London, Paris und Neapel fällig, rück-zahlbar bis zum I. August 1860 ; man hat hiervon auch englische Certificate,25,000 Stück zu 100 Pfund, bei Rothschild in Paris zahlbar. Die Nea-politanische Staatsschuld soll SO Millionen Ducati betragen.
c) Sicilianische Papiere, seit 1821 von der NeapolitanischenSchuld getrennt, 3750 Obligationen au xortenr zu 400 Unzen oder 1200Ducati und 5 K, rückzahlbar am 1, Januar und 1, Juli, jedes Jahr, vom 1.Januar 1822 bis zum 1. Januar 184V einschließlich
§,14, Schuldenwesen und S t a a ts p ap ier e des Kirchen-staats.
Der Kirchenstaat hat gegenwärtig 75,750,000 Fr. Schulden. Eine An-leihe von 1 Mill. Pf. St. zu 5 A, in Obligationen zu Ivv Pfund, wurde1831 in London durch Rothschild zu Stande gebracht; eine vom Papste aus-gestellte, eigenhändig unterzeichnete General-Obligation über die ganze Anleihebleibt bis zur gänzlichen Tilgung derselben in der Englischen Bank deponirt;die Zinsen werden am I. April und 1. Ociober in London bezahlt. Der Til-gungsfonds soll jährlich I L des Nennwerthes betragen und damit ein ail-mahliges Zurückkaufen der Partial-Obligationen zum Tagespreise an der Lon-
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