Viertes Buch. Erstes Capitel» irs
11) Die in der Stadt „wontend (meinten), es sollt ein„Nachtfrid (Stillstand auf eine Nacht) syn, wie dann„Ritter und Knecht etwa zu thun pflegend;" Tschudi.
12 ) Tarris.
iz) Untergraben, hierauf mit Holz stützen, dieses nach-mals anzünden, ,
14) Ein Igel von eichenen Steten und »il guter Kegel;Tsch u d i.
15 ) Bullinger,
ib) Luzern, Uri, Unterwalden, Zug.
I?) Er stellte vor, „daß sie weltind eren stn Alter; dann„er ein übelmögender, kranker Herr," Tschudi.Doch lebte er noch neunzehn Jahre,
is) Dann wir ein Fürst des Friedens heissend und Wesen(sehn) sullind; aus seiner Rede.
is) Tschudi; sie verloren einen ; nach Hüxli, etlicheMann.
ro) Bon St, Lorenz (lv Aug. 1445) bis auf St. Georg(25 Apr. 1444).
21) Die Th. VII (Schw, Gesch.) S- 5vi angeführten,auch teutsch bei Tschudi zu lesenden, Schreiben anFrankreich sind vom 22 oder 24 August.
22 ) Die Urkunde ist bei Tschudi II> 595.
25) Obwohl bei der Insel Uffnau zwölf eidgenössischeFahrzeuge lagen; Edlibach.
24) „Die Frowen giengend krütern;" doch verderbtendie Feind- „die hübschen gwy (Zweige) und schunden„die Rinde;" eben derselbe.
25) 8i stalltend sich gar gouchlich (närrisch), erbrachendsich gar hoch und vast; Tschudi.
25) Am 5ten August zogen sie aus ; am Kten erschienensie vor Laufenburg; am sten kam es zur Kenntniß derSidg-nossen.
2Sd) Solothurn und Basel.
21) Der Mahnungsbries an Bafel, 5 Aug., istbei Tschudi.