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Die Anmerkungen von Cap. 4 des III. Buchs bis Cap. 3 des IV. Buchs / herausgegeben von Johann Georg Müller
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Viertes Buch. Erstes Capitel» irs

11) Die in der Stadtwontend (meinten), es sollt einNachtfrid (Stillstand auf eine Nacht) syn, wie dannRitter und Knecht etwa zu thun pflegend;" Tschudi.

12 ) Tarris.

iz) Untergraben, hierauf mit Holz stützen, dieses nach-mals anzünden, ,

14) Ein Igel von eichenen Steten und »il guter Kegel;Tsch u d i.

15 ) Bullinger,

ib) Luzern, Uri, Unterwalden, Zug.

I?) Er stellte vor,daß sie weltind eren stn Alter; danner ein übelmögender, kranker Herr," Tschudi.Doch lebte er noch neunzehn Jahre,

is) Dann wir ein Fürst des Friedens heissend und Wesen(sehn) sullind; aus seiner Rede.

is) Tschudi; sie verloren einen ; nach Hüxli, etlicheMann.

ro) Bon St, Lorenz (lv Aug. 1445) bis auf St. Georg(25 Apr. 1444).

21) Die Th. VII (Schw, Gesch.) S- 5vi angeführten,auch teutsch bei Tschudi zu lesenden, Schreiben anFrankreich sind vom 22 oder 24 August.

22 ) Die Urkunde ist bei Tschudi II> 595.

25) Obwohl bei der Insel Uffnau zwölf eidgenössischeFahrzeuge lagen; Edlibach.

24)Die Frowen giengend krütern;" doch verderbtendie Feind-die hübschen gwy (Zweige) und schundendie Rinde;" eben derselbe.

25) 8i stalltend sich gar gouchlich (närrisch), erbrachendsich gar hoch und vast; Tschudi.

25) Am 5ten August zogen sie aus ; am Kten erschienensie vor Laufenburg; am sten kam es zur Kenntniß derSidg-nossen.

2Sd) Solothurn und Basel.

21) Der Mahnungsbries an Bafel, 5 Aug., istbei Tschudi.