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Beobachtungen über Geschichte,
aber die Cultur des Geistes beschäftigt in allenleeren Augenblicken des Lebens, und seine Stärkewächs't mit den Jahren.
Obwohl die Griechen von den Aegppticrn biswei-len lernten, war ihr Geist über den unsrigengleichwohl erhaben, weil sie nach dem ersten ägyp-tischen Unterricht aus dem Fonds ihrer Seelen nachden Bedürfnissen ihres Volkes, nicht wie wir nachalten Ausländern in fremder Denkart sie vervoll-kommneten. Wir haben nicht. mit Shakespearund Rabelais, sondern der alten Philologie die.Verstellung unserer Literatur angefangen, und hie-durch uns der Originalität unfähig bekannt.
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Die Alten lebten für und im Publicum. Da-her die Geschichtschreiber dieser freien Völker bisauf Tacitum mit solchem Geiste vom Staat undseinen Veränderungen sprechen. Dieses war ihrStudium. Wir gehen nicht so tief, weil wir au-ßer unserer charakteristischen auch alle andern Voll-kommenheiten affectiren, und lauter Encpklopädi-sten sind, da die Vollkommenheit nur unausgesetz-ter einiger Applieation Frucht ist.
Das Genie erblickt das Ideal der Vollkommen-heit so deutlich, daß es weder Rath noch.Muster ■'jnoch Richter nöthig hat.
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Die wahre Größe zeigt sich durch die Simpli-cität, mit welcher man große Dinge thut. DießGepräge tragen Cäjar und Virzil.