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Beobachtung«» über Geschichte,
kommen über uns! Es möge der Freund des Va-terlandes die Schande der Alten durch große Ef-forts gegen die Fortdauer ihrer verderblichen Ma-rimen austilgen.
28 .
Der Dichter spricht zur Einbildung und Em-pfindung, der Philosoph zum Verstand, der Ge-schichtschreiber zu beiden.
29 .
Sollten wir von unsern Vatern nicht mit derFreiheit reden, welche die Franzosen gegen dasAndenken Ludwigs XIV gebrauchen? Geheimniß-reiche Staaten beweisen ihre Ungerechtigkeit undSchwäche; so ließen die alten Hierarchen die Re-ligion nicht untersuchen, so fürchtet der Räuberdie Pvlizeiverordnung der Laternen.
so.
In China werden Minister zum Denken be-soldet; in unserm freien Norden ist jedes glück-liche Genie zur Wache für seiner Nation undNachwelt Glück berufen.
51 .
Statt einer Encyklopädie heutiger, täglichsich verändernder Kenntnisse, wünsche ich eineEncyklopädie des Alterthums, wo dessen großeMänner, Künste, Erfindungen und Gesetzgebun-gen vorkämen. Mehrere Wissenschaften würdenauf Einmal ein neues Licht erhalten; der täglicheUmgang mit so großen Helden würde eines sol-chen Verfassers Seele erhöhen, sein Buch wichti-gen Einfluß auf alle Bürger äußern, und derRegenten, der großen Männer, der ehrbegieri-gen Jugend Handbuch werden.
z».
Die alten Fabeln entdecken den Nationalgeistund die herrschenden Grundsätze der Zeiten ihrer