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Beobachtungen über Geschichte,
Hnt zugleich Fllf dem Erdboden (in verschiedenenLändern) eristiren; daß alle Zeiten »»gleich sind,und wer nur überall leben könnte, keine Historienöthig haben würde. 1795.
u.
Absichten und Anfang der menschlichenGesellschaft, des Eigenthums und derpolitischen Gewalt, besonders imSüden.
Nachdem die Menschen durch Unglücksfälle ge-nöthigt worden, auf Jahre der UnfruchtbarkeitProvisionen aufzubehalten, behaupteten, die zuerstsolches thaten, diese als ihr Eigenthum, undschloffen die andern von derselben Genuß aus.Wer genug gesammelt, viele zu speisen, und auchandern mitzutheilen, wurde Fürst dieser Clien-ten. Andere gelangten vor dieser Zeit durch dieMacht, Provisionen der Cnltivirtercn für ihreHorde zu rauben, oder durch das Geschick diegemeinen Güter (z. B- das Gewild, wie Nim-rod) sich zuzueignen, zu solcher Obergewalt. Da-her Heerführer in Germanien vor der Völkerwan-derung, aber königliche Gewalt nach- derselben übergleiche Völker. Dieß ist die Freiheit aller Völ-ker ohne Proprietät.
Diese Ableitung der Verwaltungen zeigt, war-um alle Völker mit Brod und Spectakeln zufrie-den sind; dieß war der Grund ihrer ersten Ver-einigung, und ob Einer oder zweihundert, oderein gemeines Wesen ihnen Brod gebe, ist gleich-gültig. Je vollständiger alles vertheilt wird, destogroßer muß das Ansehen des Reichen werden,denn ohne ihn würden viele Menschen keine Mög-lichkeit der Subsiste»» sehen; daher freie Völker