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erst zu Ende des Feldzuges in Frankreich einrückte, als erste Linie dergegen dieses Land kämpfendcn Truppen betrachtet. Es stellt sonach dieseerste Linie eine Streitmacht von Ü8Z,041 Mann mit 1694 Geschützen dar.
das schwarzburgsche, das anhalt-Deffauische und das anhakt-Bcrnburgsche Linien-infanteriebataillon, unter dem Brigadecommandanten Obersten Egloffstein.
5) Die sächsische Landwehr unter dem Generallieutcnant Baron Thiel-mann: das erste und das zweite sächsische LandwchrinfanterieregimeNt unter demGeneralmajor Licbcnau, das dritte und vierte unter dem Generalmajor Brause.
6) Die Artillerie unter dem Befehle des Obersten Raabe: eine reitendeBatterie, zwei zwölfpfündige, zwei und eine halbe sechspfündige Fußbatterie,der Divisions- und Hauptpark, ein Sappeursdetaschcment von fünf Offizieren und300 Mann.
Zusammen 15 Schwadronen Cavallen'e, 32 Bataillone Fußvolk, 56 Kanonen.Zugetheilt zwei Kosakcnregimentcr. Im Ganzen 30,000 Mann.
Als Reserve blieben 13 Bataillone Fußvolk, mit Ausnahme von zwei Bataillonendes dritten (sächsischen) Linieninfanteriercgimcntes, sächsische, anhaltinische und schwarz-burgische Landwehr.
IV. Das Corps des Gencrallieutenants Grafen Wallmoden-Gimbor».
Chef des Gcneralstabes, Oberstlieutenant Clausemitz.
1) die Brigade des Generalmajors Letten born: vier Kosakenrcgimentcr,zwei Stücke reitende Kanonen.
2) Die Brigade der russisch-deutschen Legion des GeneralmajorsAhrcnschildt: ») das erste und das zweite Husarenrcgimcnt unter dem Oberst-lieutenant von der Goltz, vier reitende Battericcn; l>) das erste Infanterieregimentunter dem Oberstlieutenant Natzmer, das zweite unter dem Obersten Wartenburg,das Bataillon des Majors Reiche, eine Fußbaktcrie, eine reitende Batterie.
3) Die Brigade hannoverischer Truppen: ») zwei Husarenregimcntcrunter dem Obersten Eßdorf; I>) Las laucnburgischc, vcrdensche und lüneburgischeBataillon, zwei leichte Bataillone unter dem Obersten Grafen Kielmannsegge; c) eineFußbatterie von sechs Kanonen.
In zweiter Linie rückten von der Nordarmee in Frankreich ein:
I. Die königlich schwedische Armee unter dem Feldmarschall GrafenStedingk.
Chef des Gcneralstabes, Oberst Bionstjerna.
Chef der Artillerie, Generalmajor Suremaine.
I) Die erste Infanteriedivision des Generalmajors Posse, sechs BatailloneGarde unter dem Generalmajor Schulzenhain, sechs Linieninfanterie unter demGeneralmajor Lagcrbring; 2) die zweite Infanteriedivision des General-lieutenants Baron Sandels, sechs Bataillone Linieninfanterie unter dem GeneralmajorBrandström, vier und ein halbes Jägcrbataillon unter dem Obersten Rcuterskiöld;3) die dritte Infanteriedivision des Gencrallieutenants Baron Boye, fünfBataillone Linieninfanterie unter dem Obersten Hederstjcrna; 4) die Cavallerie-division des Gencrallieutenants Skiöldebrand, vier Schwadronen Cüraffiere, vierCarabiniers, neun Dragoner, vierzehn Husaren, eine pommersche Jäger; 5) dieArtillerie befehligt der Generalmajor Suremaine, acht Zwölfpfünder, 44 Sechs-pfündcr, zehn achtpfündige Haubitzen.
Zusammen 28 Bataillone, 32 Schwadronen, neun Batterieen mit 62 Kanonen,20,000 Mann.
II. Das zweite deutsche Bundescorps unter dem Befehle des Herzogsvon Braunschweig.
1) Das Contingent des Herzogs von Braunschweig.
Divisionnair, Oberst Olfermann.
Chef des Gcneralstabes, Oberstlieutenant Heinemann-
Generaladjutant, Capitain Lübeck.
») Die Cavalleriebrigade, drei Schwadronen Husaren, eine SchwadronUhlanen, zwei Compagnieen gelernte Jäger, unter dem Oberstlieutenant GrafenWestphal: i>) die leichte Brigade, drei Bataillone unter dem OberstlieutenantButtler; c) die Linieninfanteriebrigade, drei Bataillone unter dem Oberst-lieutenant Specht; ä) die Reserve oder Landwchrinfantericbrigad c, vierBataillone unter dem Major Biers; e) die Artillerie, eine Fußbatterie und