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zurück. Zur Beobachtung der, von dem Feinde besetzten Gegend vonMontcreau blieb ein wüctcmbergisches Jägerregiment zu Pferde bei Pont-sur-Ponne und Michcry stehen, und unterhielt links die Verbindungmit dem General Scslawin. Zugleich deckte die Aufstellung diesesRegimentes den Abmarsch des vierten* **) ) und des dritten Armeccorps. Vondem letzteren marschirtcn die Divisionen Weiß und Fresncl nach Prunay,die leichte Division Crcnncville aber von Cerisicrs nach Villcncuve-l'Arche-vcque, um die Straße von Scns zu beobachten. Fürst Moritz Liechten-stein blieb mit seiner Division am 13. noch bei Aurcrre stehen, derGeneral Scslawin aber marschirte von da mit seinen 1500 Kosaken nachSt. Valerien. Die russischen und preußischen Garden und Reserven bezogenCantonnirungcn zwischen Bricnnc und Montierender"). Die Hauptquartierebefanden sich, das des Kaisers von Oesterreich und des Königsvon Preußen zu Chaumont, des Kaisers von Rußland zu Bar-sur,Aube, des Fcldmarschalls Fürsten Schwarzenberg zu Troycs.
Der Marschall Macdonald, welcher aus dem Umstände, daß GrafWittgenstcin bei Pont-sur-Seine eine Brücke hatte schlagen lassen,den Schluß auf baldige und kräftige Angriffsbewegungcn der verbündetenHauptarm« zog, befahl dem Marschall Oudinvt, das siebente Infanterie-corps zwischen den Straßen von Nogcnt und Bray, welches fortwährend vondem Grafen Hardcgg eingeschlossen wurde, zu vereinigen; dem GrafenValmy, sich links vor Rouilly und Cucharmois aufzustellen, um Provinsund Nangis zu decken; dem General Milhaud, eine seiner Cavallcrie-divisioncn nach Herme vorzuschieben, um die Seine bis Bray zu beobachten,mit den beiden anderen aber nach l'Echelle zu marschiren, um die Straßenvon Sczannc und Villcnoxe zu bewachen. Da der Marschall Macdonalddiese Anordnungen nicht für ausreichend hielt, befahl er für den folgendenTag: Erkennungen gegen Sezanne und gegen Villenoxe zu unternehmen,um sich Licht über Stärke, Stellung und Absichten der Hauptarmce zuverschaffen ***).
*) Die Brigade Schäffer, welche vom vierten zum fünften Armeecorps übersetztwurde, marschirte über Villemaure nach Lroyes, um die Besatzung dieser Stadtzu bilden-
**) „Die gerade Verbindung mit dem schlesischen Heere war bisher noch unter-brochen, da der rechte Flügel der französischen Hauptmacht an der Aisne Bery-au-Baq besetzt hielt, und der bewaffnete Aufstand die östlichen Gegenden für Couriereund Strcifparteien unsicher machte. Um diese Verbindung vorzubereiten, standGeneral Tettcnborn am 12. an der Marne zu Epcrnay, General Davidoff rücktemit einem Cavallerie- und zwei Infanterieregiment«», dann sieben Kanonen indie Stadt Vitry-le-Fransais, in welcher sich der preußische Oberst Schwichow mitder Besatzung zur Vertheidigung gerüstet hatte. Auch der russische General GrafSt. Priest war der Hauptarmce zugetheilt worden, um die Sicherheit ihrer rechtenFlanke zu vermehren, Rheims zu beobachten und bei nächster sich ergebender Gelegenheitdie gerade Verbindung mit dem schlesischen Heere zu eröffnen." Oesterreich. Militair-zeitschrift von 1837, X. 78. Vergleiche Plotho, III. 3V6, welcher sagt, die russischeleichte Gardccavalleriedivision sei nach Fere-Champenoise, die preußische Cavallerie-brigade gegen Chalons und Vitry hin vorgeschickt worden, was sich darauf reducirt,daß nicht am 13., sondern am 14. diese auserlesenen Truppen Cantonnirungcn bezogen,die in der Richtung nach jenen Städten lagen.
E) II. I>. 44, 45.