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Zweiten Theiles Zweiter Band.
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mauern, Weinberge, Parke, Steinbrüche, Kirchhöfe erschweren den Zugang,erleichtern die Vertheidigung.

Der rechte Flügel der Stellung des Vertheidigers von Pariswird von der Hochfläche zwischen Rosny und dem Hügel von Chan»mont gebildet*). Hier bietet sich die erste Aufstellung zwischenMontreuil und Merlan, die Fronte durch die Schluchten bei den ge-nannten Ortschaften eingeengt. Hinter dieser Einengung aber erweitertsich der Haupttheil der Hochfläche und streckt zwei Arme aus. Der ersteArm wendet sich nordwärts zwischen der Schlucht von Merlan undden Steinbrüchen von Pantin, und bildet mehrere Höhjmgruppcn, welchedie kleinen Schluchten von Noisy und v«n Romainville von einanderscheiden. Diesem Arme entgegengesetzt dehnt sich der zweite gegen Südenaus, erweitert sich zwischen Bagnolct und Montreuil zu einer breitenFläche und fällt gegen Eharonne in steilen Steinbrüchen ab. Montreuil,Noisy, Romainville und Malassise sichern theils die Flanken dieser ersten

*) Es wird gut sein, die allgemeine Beschreibung der Höhenzügc, wie sie derzuverlässige Ilocll, II. 4tä, giebt, zu»> besseren Verständnisse voranzuschicken: „Vonder Höhengruppc von Carnelin (am rechten Ufer der Marne), welche Claye, Ane!und Sagn« beherrscht, setzt sich eine Reihe von mehr oder minder hohen Hügelnund Hochebenen (gegen die Nordoslseite von Paris) fort, und scheidet die Bäche vonSt. Denis von den Gewässern, welche zwischen Lagny und St. ClouL dikect in dieMarne und in die Seine fließen.

„Bei Rosny senkt sich diese Kette und bildet einen Sattel, welcher die Ebeneoon Bondy von den Gewässern scheidet, welche sich oberhalb Nogenk in die Marneergießen.

„Von der Einsattelung von Rosny bis zu dem Hügel ') von Chaumonterstreckt sich eine Hochebene, deren Ebene von ziemlich großer Ausdehnung ist undwenig Bcnierkenswerthcs darbietet.

„Zwischen dem Hügel von Chaumont und jenem der Cinq-MoulinS unter demMontmartre, senkt sich der Höhenzug wieder und bildet eine Einsattelung, in welcherder Ourcqkanal fließt und die Dörfer »der äußeren Vorstädte i!a Villctte und SaChapelle liegen.

„Nachdem sich die Kette wieder zu dem Hügel der Cinq-MoulinS, der oberenHöhe des Montmartre und den Hügeln von BatignolleS erhoben, zieht sich dieWasserscheide, niedrig und wenig bemerkbar, ziemlich um die äußeren Boulevards biszur Barriere von Neuilly hin, wo sich ihr Kamm neuerdings erhebt, sich in gleicherHöhe bis Paffy erhalt, und dergestalt die Gewässer, weiche durch den Wald vonBoulogne und die Ebene von Clichy fließen, von jenen scheidet, die nach der VorstadtLe Roule, den Gärten und dem Gemüselande von Chaillot abfallen.

„Die Anhöhen von Paffy und Auteuil enden diesen Höhenzug, der dann inwenig bemerkbaren Abfällen sich in das Boulogner Holz und in die Fläche vonPvnt-du-Jour verliert.

„Man ersieht hieraus, daß von dieser Wasserscheide nur die Hochebene, welchesich von Rosny bis zu den Hügeln von Chaumont hindechnt, und die Höhen desMontmartre in militairischer Rücksicht Beachtung verdiene». Die Hochfläche vonRosny selbst ist so gestaltet, daß-sie auf den ersten Blick mehrere Stellungen zeigt.Sie streckt zwischen Rosny und Montreuil eine» großen Arm üb.'r Fontenay bisNogent an der Marne hinaus, und bietet eine erste Aufstellung gexen einen Feind,der auf den Straßen von Lagny und Moiitfcrmeil anrückt, um d^e Barrieren duLrone und Montreuil anzugreifen; da aber zur Linke» die Ebene legt, welche sichvon Rosny und Bondy bis Merlan und Noisy, le-See hindchat, die deutscheStraße') somit nicht gedeckt wird, kommt Liese Stellung in kenne weite'c Betrachtung."

1, Lutte,auch der Name

3- Tie nach Meaux und Ee«liö.