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werden, der hiczu zwar nicht wesentlich beitrug, aber doch von hohemInteresse ist und der russischen Reiterei Ehre macht.
Angriff Pahlcns auf die Artillericreserve der Nationalgarde.
GrafPahlcn hatte um die Zeit, als die Truppen des Kronprinzenvon Würteinbcrg von den Höhen bei Fontcnay und Nogcnt herabstiegcn,einige Rcitcrabkhcilungcn zur Beobachtung von Vinccnncs abgeschickt, unddem Tschujugcwschcn UHIanenrcgimcntc befohlen, sich der Barriere du Tronezu nähern. Auf der französischen Linie beobachteten die leichten Reiter desGenerals Chastcl, und die Brigade des Generals Laville, die auf demäußersten rechten Flügel des Cavalleriecorps Bordcsoulle stand, diese Bewegungder russischen Uhlancn im Thale*). An der Barriere du Trone befandsich nur eine schwache Reserve der achten Legion der Pariser Nationalgarde.Der übrige Theil dieser Legion bewachte entweder die benachbarten Barrieren,oder plänkelte in den Weinbergen und Gärten von Charonnc und Montrcuil.
Sämmtliche Rcscrvcartilleric der Nationalgarde, achtundzwanzig Kanonen,war an der Barriere du Trone aufgestellt, und wurde von dem MajorEvain befehligt. Nun ist die Straße von Vincenncs gegen diese Barriereauf beiden Seiten mit untermauerten Terrassen eingefaßt, so daß dieselbefür Reiterei nur in der Fronte zugänglich erscheint. Als daher die russischeleichte Cavallcrie sich näherte, glaubte Evain, die Artilleriereservc derNationalgarde auf der genannten Straße mit Sicherheit vorrücken lassenzu können, vermeinend, durch ihr Feuer jene Reiterei aufzuhallen und zuverhindern, den rechten Flügel des Marschalls Marmont zu umgehen.Er setzte sich denn in der zweiten Nachmillagsstunde in Bewegung. Dieachlundzwanzig Geschütze, zum größeren Theile von den Zöglingen der polytech-nischen Schule bedient, wurden von Post- und Schiffzugspferdcn anSchleppseilen gefahren, und bildeten nebst den Pulvcrwägcn eine so langeColonnc, daß deren Spitze schon an> dem Puncte war, wo der Weg vonSt. Mande in die Straße einmündet, während der Schweif erst zurBarriere du Trone herauskam. Major Evain ließ nun die vorderstenGeschütze theils auf der Straße selbst, theils auf dem links von jenerBarriere nach La Pissotte führenden Seitenwege aufstellen, und ihr Feuergegen die russischen, auf der Straße von Montrcuil vorrückenden Uhlancneröffnen. Die dreiundzwanzigste russische reitende Batterie antwortete, undba-ld waren mehrere Kanonen der Franzosen unbrauchbar geschossen. Dabefahl General Lissancwitsch seinen Uhlancn") den Angriff, welchender Major Isiumoff mit glänzendem Erfolge ausführte. Die wenigenGensd'armen, welche die Rcscrvearrillerie der Nationalgarde bedeckten, ergriffendie Flucht, und auf der Batterie selbst war das Erscheinen der Tschnju-gewschcn Uhlancn so plötzlich, daß die polytechnischen Zöglinge nicht dieZeit behielten, die Geschütze gegen die Angreifenden zu wenden, und großrencheils
*) Die Cavallcrie Marmonts stand noch zwischen Montrcuil und Charonnc.
Die Tjchujugewschen. die wir schon von den Lagen der Schlacht von Kulmher kennen-
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