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Die Mineralquellen Europa's.
und gasförmigen Bestandtheile sehr unbedeutend ist); dahin gehört,neben ein paar wenig bekannten, das berühmte
Pfäfers, das die Schweizer Aerzte— wie die neapelischenden Gurgitcllo auf Jschia — die Königin der Heilquellen nennen.
Bon Schwefelthermön find zu nennen:
Baden au der Limmat,
Leuker Bad,
Schinznach oder Habsburger Bad,
Jferten;
von kalten unter vielen andern:
Gurnigelbad,
See wen,
Enatb ühl,
Dalgach,
Jenatzerbad,
Stachelberg,
Bex,
Lalliazbad,
Bonn,
Bellerive,
Trogen undAlvaneu.
Von alkalischen Mineralwasser» verdienen Erwähnung die lauenQuellen von
Weißenburg,
so wie die kalten Mineralbrunnen vonLimpach,
Schwarzenberg,
Rosenlauibad,
Lostorf,
Bachtelen- oder Allerheiligenbad,
Attisholz,
Gyrenbad,
Weißbad,
Gaiß (vorzüglich als Molkenkurort berühmt),
Ni ederurnerbad,
Lorzenbad.
Von salzigen Wassern nennen wir: '
Tarasp,
Aigle und Bex,
Wylenbad.