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Band I.
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Pemisylmm'sche Cmlventioil, 1837.

könne wohl die wesentliche Wichtigkeit des Gegenstandes im Geringstenbezweifeln. Die einzige Frage für ihn sei, ob die mit dem siebenten Ar-tikel beauftragte Eommittce gleichfalls diesen Gegenstand untersuchenkönne. In diesem Falle werde er sich der Errichtung einer besondernCommittee für diesen Zweck widersetzen. Sonst möge man eine Committeeerrichten. Und er wünsche ferner zu sagen, daß der Gegenstand der Cor-porationcn, und insbesondere der Banken, einer reiflichen Erwägung un-terworfen werden möchte.

Hr. D i ck e y, von Beavcr, sagte, er sehe die Abtheilung der Comittcen,wie von der Eommittce über Regeln einbcrichtet worden, für natürlichund schicklich an. Sie umfaßten jcdenGegenstand,mitAnsnahme solcher, alsjeder Eonstitution fremd seien. Er werde für den Vorschlag des Herrn(Hrn. Ingerso ll) vor der Hand nicht stimmen, weil seines Dafürhal-tens die Gegenstände des Geldumlaufes und der Eorporationen, so weites die Eonstitution angebe, in den Bereich der Erwägung und Verhand-lungen irgend einer der' stehenden Eommitteen gehörten. Er betrachte inder That die verschiedenen Gegenstände, welche der Herr jetzt übertragenwünsche, als den Eommitteen bereits vorliegend. Wenn man jedoch beieiner späteren Stufe der Verhandlungen finden sollte, daß die Eommittcemehr Geschäfte habe, als sie wohl besorgen könne, so würde es alsdannZeit genug sein, neue Eommitteen zu errichten.

Hr. Porte r, von Rortbampton, sagte, er habe die Ehre, ein Gliedder Eommittce zu sein, welche diese Regeln einberichtete, und er stimmemit dem Herrn von Beavcr (Hrn. D ick e p) darin übcrcin, daß es amschicklichsten sein würde, die Geschäfte unter den stehenden Eommitteengleichmäßig zu vertheilen. Dieses Verfahren sei in Eommittee vorge-schlagen worden, und er denke, znr Zeit sehr schicklich; demungeachtct seier hinsichtlich der Anzahl der zu bestellenden Eommitteen nicht beharrlich,nnd er halte die von dem Herrn von Philadelphia Caunty (Hrn. In g e r-s o ll) erwähnten Gegenstände für höchst wichtig, und der Aufmerksamkeiteiner Eommittee wohl werth. Er glaube jedoch, es sollte in Bezug aufdie siebente Eommittce einige Veränderung geschehen. Man habe die sie-bente Eommittee vorgeschlagen, um den Gegenstand der Schulen, derSeminarien für Gelehrsamkeit, und der Reckte, Privilegien in Gemein-den, und des Eigenthumes religiöser und incorporirter Gesellschaften znuntersuchen. Er glaube, der Gegenstand der Schulen und Seminarienfür Gelehrsamkeit werde der Eommittee über den siebenten Artikel einweites Feld eröffnen, und der Gegenstand der Eorporationen könnte einerandern Eommittee übertragen werden. Er glaube, der Gegenstand derEorporationen habe in diesem Lande noch nicht jenen Grad von Erwägungerhalten, wozu er berechtigt sei. Unsere Eourten hätten die in Englandniedergelegte Regel befolgt, welche er nicht als eine paffende Richtschnurfür dieses Land betrachte. Dort verfahre man nach der Lehre des S i rJames McJntosch, und ertheile Eorporationen besondere Begün-stigungen, aus dem Gesichtspuucte, daß dies so viel Gewalt dem Souve-rän entzogen, und dem Volk ertheilt sei. In diesem Lande aber ruhe dieSouveränität in den Händen des Volkes selbst, nnd alle Gewalt, welcheman Eorporationen verwillige, werde dem Volk entzogen. Dies sei blosein Gesichtspunkt des Gegenstandes, aber die Frage sei für das ganzeVolk des Landes von so außerordentlicher Wichtigkeit, daß sie seiner