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Pennsylvomsche Convention, 1837.
seien die übrigen sämmlich von dem nämlichen Ebarakter, und es scheineibm, dieser Körper sollte sich auf den bloßen Borschlag anssprcchen, ob dieConvention gesonnen sei, die, wie Allen bekannt, kraft des aristokratischenTheiles der'Eoiiftitnkion ertbeilte Gewalt zu vermcbren, oder zu vermin-dern, und er vermntbc, daß alle Glieder der Convention bereit und Wil-lens seien, ihre Stimmen auf diesen einfachen Vorschlag zu verzeichnen,lss scheine ibm, daß die Meinungen der Dclegatcn zu dieser Conventiondurch Jas und Neins eben so wol,l jetzt als nach Monaten ansgemitteltwerden könnten. Er meine, das bloße "Ja" oder "Nein" könne ent-scheiden, ob das Princip der Obcrstaats,gemalt des Volkes in seinem jetzi-gen Zustande ferner fortbestcbcn, oder in der Eonstitution weiter aus-ii-fithrt werden solle. Er danke dem Herrn von Butler, daß er diesenVorschlag gerade in der Gestalt vorlegte, in welcher er jetzt vorliege, undwas ihn selbst anbelange, so sei er, mit der oben erwähntem Ausnahme,nstt seiner Meinung ins Reine gekommen und er hege ein großes Verlau-sen " Ja" dazu zu sagen.
Hr. D n n l o p, von Franklin, sagte, der Herr von Philadelphia Caun-ch (Hr. I n g c r so ll ) erinnere ihn an einen gewisien Herrn, welcher aufden Rochenfang ging, und der, weil er anf den Rochenfang ging, keinenNndern Fisch fangen wollte, alö einen Rochen. Der Herr sei dergestaltfur öffentliche Wege, Eorporation und hohe Domänen eingenommen, daßfr alles Andere als geringfügig betrachte. Er (Hr. D.) befinde sich bisletzt noch einiger Maßen in der (chge eines neueren Politikers in Bezngauf diese Verbesserungen; er sei unentschieden über sie alle, bis er, um'"it Dävy Erocket zu sprechen, "an den Freßtrog" geführt werde. Ersei geneigt, die Gewalt des Gouvernörs zu beschränken, aber noch wisseer nicht/ wie man es thun solle. Er würde mit Vergnügen irgend eine•/eine Umwälzung in Bezug auf die Anstellung der Eannty- Beamtensehen, aber er wisse noch nicht, wie dies geschehen solle, denn er stelle sichdor, daß man, wenn man eine Wahl für die Eannty - Beamten haltensollte, die Sache höchst bedenklich finden würde. In einigen Eauntieöleien die Aemter unter vier oder fünf, und in andern blos unter zwei oderdrei vertheilt, und wie man es einrichten solle, sei mehr als er sagen könne,-w Bezug anf die Veto-Gewalt ließe sich außerordentlich viel sagen. Eroetrachke'bie Vorschläge alö durchaus zu wichtig, um jetzt schon verhandeltju werden, und er hoffe, sie würden gedruckt werden, so daß man eineGelegenheit haben möchte, sie zu untersuchen, ehe sie zur Abstimmung'aiiien.
Hr. F o r w a r d, von Alleghcny, sagte, er würde vollkommen vorbc-eitet sein, über einige dieser Vorschläge zu stimme», wenn sie nicht in^ommittee des Ganzen verbessert werden könnten. Vermuthe man wirk-^ man diese Vorschlage in ihrer dcrmaligen Gestalt an eine derohenden Eomittcen würde verweisen können? Wurde nicht, wenn manu Eommittee des Ganzen ginge, jeder Vorschlag, welcher der Evnventionorgelegt worden, vor der Eommittce sein? Gesetzt auch, man würde-- e '' diese Vorschläge stimmen, so vermuthe er nicht, daß sich zehn Gliederrunden, welche nicht den Wunsch äußern würden, daß die Gewalt desgouvernörs vermindert werden sollte; aber die Frage sei, wo soll dieseniedergelegt werden V Er misbillige, daß man heute in Eom»lltke des Ganzen gehe, da er nicht einsehen könne, warum man in dieser