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Band I.
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144 Verhandlungen und Debatten.

Convention enthalten, dann seien sie keiner Drdmmgsrcgel eigentlich zuwidcrlaufend.

Hierauf fuhr Hr. Cor fort zu sprechen. Er habe diese Thatsachen er^wähnt, um auf die Gefahr aufmerksam zu machen, der man sicli aussetze-wenn man die für die Wahl der Richter, deren Amtsdauer vom Willendes Volkes abhängen solle, vorgeschlagene Verfahr,mgsart annähme....Ein Mann von schlaffen Grundsätzen werde kein Bedenken tragen undsich kein Gewissen machen, göttliche oder menschliche Gesetze zu verletzen,um nur dem Willen des Volkes zufolge zu bandeln. Er gestehe, daß ersich nicl t bedenken würde, bis zn einem gewissen Umfange für die Abschaf-fung lebenlänglichcr Aemter zu stimmen ; allein, er wurde ruhig und be-sonnen zu Werke geben. Bei dem Vorschlagen von Verbesserungen fürdiese Eonstitution, unter welcher wir so lange glücklich gelebt, sollen wirdieselbe nicht als ein bloßes Spielzeug betrachten, sondern als einen wich-tigen, ernster Erwägung würdigen Gegenstand. Wir sollen sie mit Hoch-achtung und Sorgfalt behandeln, und bei jedem wettern Schritte sehen,ob nicht größere Gefahren zu fürchten seien, als die sind, welchen dievorgeschlagenen Verbesserungen begegnen sollen. Wir würden unsweder als weise, noch als kluge Männer benehmen, wenn wir die Eonsti-tution von Pennsylvanicn vornehmen und Verbesserungen zu derselbenvorschlagen wollten, da wir bei der nächsten Sitzung des GesetzgebendenKörpers, sie wieder vornehmen und die Verbesserungen widerrufen könn-ten, die nach reifer Ueberlegung nicht für gut befunden würden. Nein,wir sollten mit großer Umjicht handeln. Was auch immer geschehenwerde—er hoffe, man werde es gnt machen. Nachdem Hr. E o r seineAnsichten für den Gegenstand dargelegt.

Wurde, auf Vorschlag des Hrn. Porter, von Northampton, die wei-tere Erwägung des Gegenstandes verschoben, um den Eommittcen dieBerichterstattung möglich zu machen.

Auf Vorschlag des Hrn. Porter, von Northampton, wurde denEommittecn zu berichten erlaubt.

Hr. Dillinge r, von Lecha, von der Committee, an welche die Be-schlüsse hinsichtlich des Drückens der Tagebücher und der Debatten dieserEonvention verwiesen waren, berichtete Folgendes, nämlich:

Beschlossen, Daß die Drucker des Tagebuchs in der Englischen Sprache angc-wiesen werben, zwölf hundert und fünfzig Exemplare des besagten Tagebuchs, und dieMinuten der Committcc des Ganzen, auf gutes Papier, in Mittel Octav Format, ab-zudrucken.

B c fch l o ssc n, Daß der Drucker des Tagebuchs in der Deutsche» Sprache angewie-sen werde, zwölf hundert und fünfzig Exemplare besagten Tagebuches und besagter Mi-nuten in demselben Format abzudrucken.

Beschlossen, Daß der Drucker der Debatten dieser Convention, in der Englisch-en Sprache, angewiesen werde, zwölf hundert und fünfzig Exeinplarc besagter Debatten,aus gutes Papier in Ropcl Octav Format, die Jas nnd Neins in dichten Satze», abzu-drucken,

Beschlossen, Dali der Drucker der besagten Debatten, in der Deutschen Sprache,angewiesen werde, zwölf hundert und fünfzig Exeinplarc, in vorbcsagtcm Format unlauf vorbcsagtc Weife abzudrucken.

Beschlossen, Daß die Secrctärc dieser Convention die besagten Tagebücher unsDebatten heften, cinbindcir nnd in die Amtstube des Staatsfccrctars abliefern lassen, uns