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Band I.
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Pemisylvanische Convention, 1837. 165

den.Händen. DennochaberwnrdenvonderPartbei,zuwelcher ich gehöre,und welche an der Zahl der andern gleich ist, nur vier und dreißig zn denEoimnitteen gewählt, wahrend 47 von der andern Parthci unter die ver-schiedenen Eommitteen vertheilt wurden. Sollte nun das Verhältniß derMitglieder beyder Partkeicn in den Cominitteen nicht richtiger nach demVerhältniß ihrer Anzahl in der Convention eingetheilt worden sein?Haben nicht die Mitglieder von meiner Parthci guten Grund, sich überdas ihnen angethane Unrecht zu beklagen? Wenn wir in der Conventiongleich sind, warum sind wir nicht ebenfalls in den Eommitteen gleich ?Warum sind wir von unserm schuldigen Antheil und Einfluß in den Bc-rathschlagungen ausgeschlossen ? Wie kommt c6, daß die Stadt Phila-delphia sechs'Glieder—und Philadelphia Eannty nur fünf in den Com-mittecn hat? Wen» sich der .Herr erhebt, »m diese Ungleichheit z» erklä-ren, so beruft er sich auf Grundsätze, die gar nicht zur Lache geboren, undwendet sie auf den befraglicheu Fall an.

Erlauben Sie mir, noch schließlich zu erklären, daß ich die von demHerrn von Somerset gemachten Bemerkungen nur als leeren '-JBinb be-trachte. Ich lasse mich durch keine Spöttereien oder Sticheleien von demPfad abtreiben, den mein eigenes Gefühl mir als den Pfad der Pflichtvorschreibt. Ich kam hier als ein Demokrat, als ein Verbesseren und Re-formator, und, wenn cS dem Herrn beliebt, als ein durchgängiger Ver-besseret; und will, so weit meine Kräfte reichen, die Pflicht anst) erfüllen,für welche ich hiebcr gesandt wurde; und wenn je der Herr mich durchniederträchtige Spöttelei von meinem Pfade abzubringen sncht, so soll ervon mir nur das zur Antwort zurück erhalten, was Hr. William Drapereinst dem Iunins erwiedert hat: " ?aß ab, Schlange, du beissest auf eineFeile."

Hr. B r o w tt, von Philadelphia, sagte: Er wolle die Eonventioii nicktlange aufhalten. Was ihn, und die meisten Herren, welche das EanntyPhiladelphia repräsentirten, anbelange, so hätten sie sich, seit sie zu dieserConvention gekommen seien, stets so betragen, daß sie den Gefühlen keinesder Herren wehe gethan hätten. Sollte irgend etwas von seinen kippengefallen seien, das als eine Beleidigung könnte ausgelegt werden, so wün-sche er es aus dem Tagebuch ansgestrichcn zu sehen und er wolle es zu-rücknehmen. Wenn es je der Fast gewesen sei, so wäre es unwissentlichgeschehen. Wir sind hier in der redlichen Absicht [fuhr Hr. Brownfort| den Willen uiffbvcr Eonstitucnten zu repräsentiren, so viel als insiusern Kräften siebt, und auf d i c Art, welche uns am besten geeignetlckeint, die Dinge die wir wünschen zu Wege zu bringen. Wir haben auch"ienials die Bemühungen anderer zu leiten oder zu unterdrücke» — oderauch zu hindern, gesucht, daß irgend ein Herr Gebor erhalte, wenn er,entweder nach seiner eigenen Benrtbcilungskraft, oder den Aufträgen sei-Eonstitueitte» gemäß, Vorschläge machen wollte. Wir haben nicht sogehandelt. Sind wir nicht zusammengekommen, nm gebort zu werden,"ud rnlng anzuhören, was Herren von allen Theilen des Staats zu sagendabei, möchten ? Und dennoch, ick rufe jedes Mitglied der ConventionZum Zeugen auf, ob es nicht wahr ist? wurden die Ällitglicder von Phila-delphia Eannty von allen Seiten angefochten, von dem Herrn von Adamsauf der einen, und von dem Herrn von Franklin auf der andern Seiteangegriffen; von allen Seiten stürmte man mit Spott und bitterm Hohna»k uns ein. Ich will mich nicht darüber ausdrücke», wie mein College»