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Pennsylvanische Convention, 1837.
taftcr von Delegaten zu einer Convention herunter zu sinken, und diesenSaal zu einer politischen Fecht- Schul umzuwandeln. Seitdem aber ba-den sich noch andere Glieder mit den Herren von Franklin und Adamszum Angriff vereinigt. Ich sage aber jetzt den Herren, und ich wünsche,sie möchten mich wohl verstehen, daß ich, für meinen Theil, bereit bin,nicht nur meine Constitueuten, sondern auch mich selbst zu vertheidigen ;und im Fall irgend ein Herr die Grenzlinie dessen, was Ein Herr demandern schuldig ist, gegen mich überschreiten sollte, so werde ich ihn dafürznr Rede stellen, und bei allen Gelegenheiten mich selbst, und meine Con-stituenten vertheidigen. Es thut mir sehr leid, daß ich mich solcher Spra-che bedienen muß; und tief bedauere ich von solcher Sprache Gebrauch zu»lachen. Allein ich frage, ob dieselbe nicht durch das Betragen, welchesetliche Herren gegen meine College» und das Caunty Philadelphia ange-nommen haben, erzwungen wurde.
Der Herr von Bucks/ich meine den Rechenmeister und geometrischenDelegaten von diesem Eaunty, bat uns ausgerechnet und gesagt, wie vieleReden in dieser Convention gehalten werden sollten. Ein anderer Herrschwätzte von unverdauten Sachen und Hirn Gesvinstcn, welche hier wür-den zum Vorschein kommen, in einer Sprache, die ich nicht wiederholenwill, weil ich sie für diese ehrwürdige Versammlung zu unanständig halte.Ausserhalb dieser Convention hat man uns Grundsätze zur Last gelegt,welche die Bande der menschlichen Gesellschaft zersprengen, und das Ei-genthum jedes Bürgers zertrümmern und in den Strudel des Verder-bens begraben würden. Was haben wir, die Rcprcsentanten des Caun-ly, oder was hat das Caunty selbst gethan, das diese Beschuldigungenverdient? Wir haben keine solche Absichten blicken lassen. Nein ! unddie Herren, welche sie nicht in uns finden konnten, mußten ihre Zufluchtzu der Vermuthung nehmen, daß dieselben in Zukunft noch zum Vorscheinkommen werden. Man verdammt die ungeschriebenen Gedanken unsererHerzen ! Welche Ursache haben wir oder unsere Constitueuten dem Herrnvon Franklin, oder dem sperrn von Adams, oder irgend einem andernHerrn gegeben, daß sie so sehr auf uns einstürmen, oder was haben wirUmcn leides gethan, wodurch sie ihre Angriffe auf uns rechtfertigen konn-ten ? Rttcre Feindseligkeit hat sich in der Convention gegen unsentsponnen, und die Ursache davon ist uns in geheimen Flüstern kund ge-worden. Ich wollte die Herren ganz besonders gegen diese geheimen An-lchläge warnen, welche sogar diesen Augenblick gegen das Caunty Phila-belphia betrieben und geschmiedet werden. Man hat uns benachrichtigt,b»ß Eifersucht, über den Einfluß dieses Caunty in der Convention, dieUrsache von dem eristirenden feindseligen Gefüllt wäre. Man sagt sich invw Ohren, daß das Caunty zu viel Gewicht habe. Wir müssen erfahren,»aß es hier ein zu großes Gewicht habe, und daß etwas gethan werden»Nlsse, „m seinem Einfluß entgegen zu arbcsten oder denselben zu vernich-tn. Unsere Gegen Parthei sagt, dies könne durch immerwährende An-sttlffe bewerkstelligt werden, bis ünscre Stimme zu nichte gemacht und un-
Einfluß hier zerstört ist, und dann erst wird die Convention von den-Widersachern der Verbesserung regiert werden, und alsdann könnten sieder Convention und der Constitution thun, wie sie wollten. Hier"rgt das große Geheimniß—das Caunty ist ihnen zu groß. Elf Stim-men, und alle zur Verbesserung verpflichtet, sind ihnen zu viel.
chon mehreren Herren mußten wir hören, daß die Constitution keiner