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Pennsylvanische Cottvention, 1837,
l'iorübcv Kenntniß zn crthctfni, will ihm Gelegenheit geben, alle dieGründe fnr und gegen jeden Borsitstag, welcher in dieser Eonventioii znrErwägung vorkommen mag, zn untersuchen z cö gibt dem Volk Zeit znrUeberlegung, und Zeit, einen richtigen Entschluß über jeden Gegenstandsti fassen, ehe es zum Stimmen aufgefordert werde. Es scheine ihm, daßdie Summe Geldes, welche zu diesem Zweck auszulegen wäre, sehr weis-lich ausgegeben würde, und diejenigen Herren könnten nicht gar schicklich-Mvcise, um der Unkosten willen, Einwendungen machen, daß dieEonvcn-kw» diese Zeitung nehme, welche für einen weiteren Secrctär zu derConvention gestimmt hätten. In jenem Fall wären viele Mitglieder derMeinung, daß man keinen weiteren Sccretär nöthig gehabt habe, unddaß die Auslage des Betrags, welchen er für seine Dienste zu erhaltenhabe, ganz und gar unnöthig wäre; allein in dem gegenwärtigen Fallwäre die Auslage von derjenigen Beschaffenheit, wodurch eine allgemeineKenntniß unter die Leute gebracht werde, so daß sie im Stande sind wobl-bedächtlich über Dinge zu "urtheilen, die sie äußerst nahe angehen. Erlwffe deswegen, dcr Borschlag znr Wiedcrerwägung werde nicht bewilligtwerden.
Hr. E o r machte alsdann den Vorschlag, daß die weitere Erwägungdes Antrags znr Wiedcr-Erwägung für jetzt verschoben werde. Hr. E-sagte, er wolle mit wenig Worten die Gründe angeben, welche ihn ver-anlaßten, diesen Vorschlag zn machen. Es wären soeben jetzt eine Anzahlder Mitglieder abwesend, und wenn bei etlill en wenigen Mitgliedern derläonvcntion eine Neigung vorhanden sei, ihre Gesinnungen über diesenGegenstand zu ändern, und dadurch der Person, mit weicher der Vertragücmacht worden, offenbares Unrecht zu thun, solclies Unrecht als, wie Erfürchte, noch nie zuvor, unter ähnlichen Umständen wäre getbaii worden,so hoffe Er, sie würden doch sicherlich wenigstens geneigt sein, die Sachesolange liegen zu lassen, bis die volle Anzahl der Glieder hier zugegenwäre z und alsdann könnten sie sehen, wer geneigt wäre und wer nicht,dem Drucker des Ehrouikels dies Unrecht zn thun.
Hr. Stevens sagte, Er hoffe, man werde diesen Gegenstand auf-schieben, und alsdann könne man eine Committec niedersetzen, um dieLage der Dinge in diesem Fall zu untersuchen. Danials, als der Be-schluß vorgekommen, habe er sich in etwas abgeneigt gefühlt, für eine soÜsoße Anzahl zu stimmen, und habe auch darüber mit einigen Gliedern derConvention gesprochen, ob es nicht schicklicher sein würde, die Anzahl aufüvei Tausend herunter zn setzen. Man habe ihn aber versichert, daß sie-den und zwanzig hundert eben so wohlfeil, oder beinahe so wohlfeil, alszwei Tausend, gedruckt werden könnten ; und demzufolge habe er zuletzt,sodoch mit einigem Widerwillen, dafür gestimmt, indcni er geglaubt habe,daß die Auslage größer, als von nöthen, wäre. Allein, da »r schon in derMitte der vergangenen Woche dafür gestimmt und der Drücker, im Ver-fallen auf diesen Vertrag bin, mit großen Unkosten, seine Andichten getrof-fn habe, denn er habe erfahren, daß er einen Schnellschrochcr und Re-porters angestellt hätte, die ihn wöchentlich sieben zig Thalcchkosteten, ohneanderer Unkosten, als z. B. des Ankaufs von Papier und einer neuenPresse, zu erwähnen ; so könnte er nicht für eine Wieder-Erwägimg diesersioage stimmen, ohne sich vorwerfen zu müssen, daß er dieser Person gro-ßes liurecht gelban und einen so feierlichen Vertrag gebrochen hätte, als je
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