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Pciitlsylvanische Convention, 1837.
t e r) hier in Hinsicht der Erwähnung des Namens des Hrn. Buchn n-an in der Debatte, vorgefallen wäre. Er frage irgend ein Glied derConvention, ob der Umstand, daß dieser Mann seine Einrichtungen nichtvöllig getroffen habe, die vorsätzliche ansgelesenc und unwadre Darstellungder hier statt gefundenen Verliandliiugen entschuldigen könne. Er wolledie Ansmerksamkeit der Eonvention auf einen andern Fall hinweisen. DerDrucker dieser Zeitung habe, in einer seiner sstuminern, versprochen, einEremplar von allen Bcschlüfien, wie sie von den Gliedern der Eonventionübergeben wurden, welche ihre eigenen besonderen Meinungen anzeigten,ju publiziren. Bekanntlich habe der Herr von Philadelphia Eauniyden ersten Beschluß von dieser Art vorgelegt, und Hr. Rcad babe denZweiten übergeben ; und der Drucker dieser Zeitung babe auch obngefäbr^>ier bis fünf Beschlusse der Art publizirtz allein dessen, welchen er (Hr.M.) übergeben, babe er gar keine Erwäbnung getban. Er frage nun je-den dieser Herren, ob die Gründe, welche der Herr von Adams (Hr.Stevens) für die unvollständige Beschaffenbeit dieser Zeitung vorge-bracht babe, für diese Unterlassung und diese unrichtigen Verträge zurEntschuldigung dienen könnten? Wenn dieser Drucker vorgebe, Bc-schlüße, welche die Gesinnungen einzelner Glieder anzeigen, zu publiziren,wäre er nicht verbunden, solche in derjenigen Ordnung zu geben, in wel-cher sie vorgelegt werden ? Oder babe er das Recht, eine spätere zu pub-"siren, und eine frühere ansznlassen? Hr.R. glaube nicht. Wenn nund>e Eonvention diesen Vertrag, auf die Verbürgn«,g bin, eingegangenhabe, daßjsic unparteiische, getraue und richtige Berichte auf ihren Mischendabei, wurden, und man jetzt schon wahrgenommen babe, daß diese Be-ichte nicht von dieser Beschaffenheit wären; so glaube er, daß die Wie-der-Erwägnng und Verwerfung dieses Beschlusses diesem Manne jene^lrt von Unrecht nicht zufügen würde, auf welches der Herr von Somersetl ^?r. E o r) und der Herr von Adams (Hr. Stevens) sich bezogen.Wenn er in verschiedenen Punkten seinem Versprechen nicht nachgekom-mn sei, und wenn er von seiner Seite den Vertrag gcbrock en habe; wosirge alsdann das Unrecht, wenn sie den ursprünglichen Beschluß wiederw Erwägung nehmen und verneinen ? Dies wäre seine Ansicht von derSache, und er babe seine Gründe gegen den Aufschub derjelben in derHoffnung vorgetragen, daß der Gegenstand, auf einen oder den andern.Weg, so schnell als möglich abgefertigt werden möchte. Wenn sie eineE'ntlichx Bekanntmachung der Art vrelangte», so gebe es ein besseresMittel dazu, als durch die gegenwärtige Leitung. Wir haben einenDrucker der englischen Debatten, welcher allcs^ was irgend einer dieserHarren bekannt gemacht zu habe» wünscht, publiziren kann, und zebmalMbr, als was die siand Zeitungen nachdrucken können. Dieser Vertragvon Ansang an ganz unnötlng gewesen, und wen» der Drucker seinen^beil des Vertrags'nicht erfülle,'so scheine es ihm ein hinlänglicher GrundiUst'in, warum wir jetzt den Beschluß wieder erwägen und verneinen soll-
, Hr. Brow 11, von Philadelphia, sagte, die Einführung dieses Vor-Ichlags versetze ihn in eine ganz besondere ijagc, und er crbitte'sich die Frei-etliche Worte zur Erläuterung über diesen Gegenstand zu sagen. Aufunlnchcu des Druckers dieser Zeitung habe er unparteiisch seinen Naimnvr die Eonvention gebracht, und habe es, auf dessen Ehrenwort, gethan,vaß die Verhandlungen der Eonvention getreulich und uiiparthcüsch berich-13