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Band I.
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Pcnnsylvauische Convettnon, 1837.

flcllnng des .örit. Guycr, nm die Debatten zu pnblizircn, unter Er-tvägnng war, wäre er dagegen gewesen, nnd babe dagegen gestimmt, unddies babe er anS Grnnden getbau, welche ibm dazumal ganz hinlänglichgeschienen hätte». Da aber der Beschluß passirt >vorden sei, so gehe er»nn gleich stark gegen dessen Wieder - Erwägung, nnd er werde für einenAufschub stimmen, nm der Sache ein Ende zu machen. Da die Eonven-kion den Beschluß passirt nnd Hrn. <P n y c r angestellt babe, diese Debat-ten zu drucken, so welle er den Herren ihrem ernsthaften Bedenken an-heiln stellen, ob es diesen Mann nicht gerechtfertigt habe, mit seinen Zu-bereitungen fortzufahren, nm den Erwartungen der Eonvention entspre-chen zu können V Hr. F. habe vernommen, daß dieser Herr nach Phila-delphia gereist sei und große Auslagen in der Vorbereitung zu diesemGeschäft gemacht habe. Wohlan, hatte er nun nicht Recht, diese Zinsla-sten zu machen? Nnd wiirde das Ehrenwort der Eonventien nicht ge-brochen werden, wenn wir diesen Beschluß wieder in Erwägung nehmenUnd dann verneinen würden? Damals, als der Beschluß passirt wurde,U>ußrc man nicht gewiß, daß dieser Blaun gänzlich dazu eingerichtet wäre,den Erwartungen der Eonvention zu entsprechen. Es hieß dazumal, erWerde eine schwere Auslage zu machen haben, nur dieses Geschäft auszu-führen. Er war genöthiget, nach Philadelphia zu gehen, ehe er im Stan-de war, alle seine Verbindlichkeiten zu erfüllen. Wenn jedoch von seinerTeite eine Vcrabsänmnng seiner Schuldigkeit stattfand, so laßt uns eine^emmittee ernennen, welche die Sache untersuchen soll. Hr. F. habegegen ein solches Verfahren nichts einzuwenden; und im Fall dieserWann seine Pflicht vernachlässigt habe, so lasse man die Eommittec denssmstand untersuchen nnd darüber Bericht crchtatten ; Er könne aber nichtletzt für eine Wieder-Erwagung des Beschlusses stimmen, um diesen Ver-zug ungültig zu machen, weil es ein Bruch des Vertrags und eine Ver-ätzung der Treue sein würde, die nicht gerechtfertigt werden könnten. Erhabe die Zeitungen sorgfältig durchsehen, und denke nicht, daß die Debat-tcn darin getreulich wären aufgenommen worden ; er habe jedoch vc -ugininen, daß es künftig besser gethan werden solle; und er halte es auch">cht für möglich, daß ein Zeitungs Blatt der Art in einigen wenigen Ta-st^», in einer vollkommenen Gestalt, herausgegeben werden könne. Wenner Drucker dieses Blattes seine Pflichten nicht, wie sich es gehöre, bco-M,tet habe, so ernenne man eine Eommittec und lasse die Sache untcr-Ü>chen,.nnd dann, wann die Eommittec berichtet habe, würde es noch Zeitgenug zoin, Verfügungen zu treffen.

. Hr. E o r sagte, er wolle noch einen andern Ninstand, in Bczng auf die-' anfuhren. Der Herausgeber dieser Zeitung wäre am Freitag

f rJ. Philadelphia gegangen^ von wo er noch nicht zurückgekommen sei,t glich enthält die Nummer des Zeitungs - Blatts, welche pnblizirt und./unsere Tische gelegt wurde, Dinge, die er nicht gesehen—und wovon>, /ne Kenntniß haben konnte, indem er damals, als die Debatte statti/' /nicht hier war, noch seither hier zugegen gewesen ist. Wenn daherbnv^ ^^nas unrecht ist, so muß man diese Unrichtigkeit nicht ibm anf-„,,/'n,weil er, nothwendiger Weise, abwesend sein mußte, nnd er, wal>-irntrh' Cl „ C - r dlbwesenheit, nicht wissen konnte, was in die Zeitung gesetztdj ' Hr. E. gab zn, daß sehr viel hier gesprochen werde, was nicht inbiß tun! ^ • cr ^ t ’’ llc / allein, es könne nicht erwartet werden,.’ F Alles, was in der Eonvention gesagt und gethan werde,, in. dieses.