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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

der Republik entspringen werde, wenn auch eine aus den tüchtigsten Mau-ncrn im Körper bestehende Committee einen so wcitlänftigen Bericht ab-statten sollte, wie die Debatten der Convention von 1790. Wenn dieseine die Wohlfahrt und Glückseligkeit des Volkes betreffende Sache wäre,so würde er dafür stimmen; allein, weil es nur ein Luftgebilde sei, undkeinen wesentlichen Werth weder für die Gegenwart noch für die Zukunfthabe, so werde er dagegen stimmen. Er habe nichts gegen die Erö tcr-ungdieses Gegenstandes in Canntp-Versammlungen, oder Wirthshäusern,und in den stallen der Gesetzgebung, oder an irgend einem Orte, wo manihn zum politischen Steckenpferde 'machen wolle. Die Herren möchtenalsdann ihre Stimmen gegen außergerichtliche Eide nnd geheime Gesell-schaften so laut nnd so lange erheben, als sie es für zweckmäßig haltenmöchten, und gegen Alles, möchte es nun recht oder unrecht sein, wie esihnen beliebe; aber in diesem Körper, welcher aus Männern bestehe, de-ren Werth in Prüfungen nnd Gefahren sich wohl bewährt habe, sei einesolche Untersuchung unnöthig nnd nicht am rechten Orte angebracht.

Das Volk erwarte nnd verlange nicht, daß die Convention in Rücksichtdieser Dinge irgend einige Maßregeln ergreifen oder irgend einige Be-schlüsse annehmen, noch viel weniger sie der Constitution einverleiben soll-ten. Er fürchte nicht, daß weder von Freimaurerei noch von Gegen-Frei-maurerci dem Lande irgend ein Schaden erwackssen werde. So lange alsdas Volk sich seiner Rechte erfreue, so lange als es sich in Zukunft nochdes Rechtes erfreuen werde, an die Wahlplätze zu gehen und zu stimmen,wovon er gewiß glaube, daß diese Convention es ihm nicht cntrcissen wolle,werde er kein dauerndes Uebel für das Land von solchen Maßregeln be-fürchten—werde er nichts für die Sicherheit der Republik fürchten. DieUntersuchung werde keine praktisch wohlthätigen Folgen haben, nnd dieConvention solle lieber Gegenstände unberührt lassen, deren Erörterungden gesellschaftlichen Verkehr des Einen mit dem Andern beunruhigenund aufheben, und vielleicht endlich eine gänzliche Unterbrechung gegen-seitiger Mittheilungen über die ihrer Sorge anvertrauten wichtigen Ge-genstände herbeiführen werde. Sie werde keine andere Wirkung haben,als unmuthige und unangeuchme Gefühle zu erregen, und sollte daherlieber ganz lintcrlassen werden. Es sei ihm völlig gleichgültig, ob einMann dieser oder jener moralischen oder religiösen Gesellschaft angehöre,dieses oder jenes ehrliche Gewerbe imLeben betreibe. Er frage gar nichtdarnach, sobald er nur ein ehrlicher Mann nnd geneigt sei, recht zu han-deln nnd auch wirklich dieser Neigung gemäß handle.'

Hr. B e ll sagte, er wolle als Antwort auf die Worte des sperrn vonAllcghcny (Hrn. Denn p) bemerken, daß er sich nicht wegen einer Fra-ge unwissend stelle, die den Staat so lauge beunruhigt habe'; auch habe erder gestrigen tüchtigen und gelehrten Erörterung über den Gegenstandaußergerichtlicher Eide ein aufmerksames Ohr geliehen : er verlange wei-ter nichts als Zeit, um zu überlegen, ob es nöthig, sich in eine Untersu-chung über diese Gegenstände einzulassen. Eine Veränderung in derConstitution des Gouvernements zu machen, sei der Zweck unseres Hier-seins ; und mit Bedauern bemerke er eine zunehmende Neigung, sich umdem Geschäfte des Gesctzgebens zu befassen. Die Glieder 'haben si">hier versammelt, nur um die Grundzüge zu einem Gouvernement zu ent-werfen, nicht dem ordnungsmäßigen Gesctzgebcn vorzugreifen. Er wi-dersetze sich der Aufnahme von Kleinigkeiten rn ein Fundamental- Gesetz-