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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

von dem Einflüsse ridcspflichtiger Gesellschaften und Partei-Interessendarüber abgestimmt worden. Wenn diese Leute nur erst zu einer Ent-scheidung kommen—wenn sie zu diesen Corporationen sagen wollten, fah-ret fort—Eure Vcrfabrungsart ist die richtige und Euer Einfluß ist wohl-thätig ;—so will ich ssagteHr. Stevens) mich zufrieden geben, und inZukunft den Gegenstand nicht wieder berühren. Aber so'lange bis ereine Gelegenheit habe, die Frage zu dieser Entscheidung zu bringen, wolleer fortfahren, darauf zu bestehen. Die Herren dürfen nicht erwarten,die Stimme der Untersuchung—oder wenn sie lieber wollen, der Erörte-rung—zu unterdrücken. Die Gegner dieses Systemes—was Sie auchimmer in andern Rücksichten von ihnen denken mögen—sind furchtlos undbeharrlich. Wäre dies nicht der Fall, so hätten sie unmöglich so langeund mit solchem Erfolge gegen Vornrthcil und Gewalt kämpfen und denvereinten Angriffen derselben widerstehen können. Sie haben dem Stur-me Trotz geboten, ohne vor demselben zu erbeben. Er versichere dieHerren nochmals, daß sie durch Verhinderung der Untersuchung nicht er-warten könnten, Zeit zu gewinnen. Wir würden dadurch nur genöthigtwerden, den Vorschlag bei jeder Gelegenheit anzubieten. Wir wollen esferner thun—und keine Regel dieses Körpers hindert uns daran—bis derZweck erreicht ist. Zum Schlnßc bitte ich die Herren, uns die Cominittcczu gestatten. Halten Sie Ihre Urtheile, halten Sie Ihre Argumente zu-rück, bis Ihnen der Gegenstand in der bestimmten Form eines Berichtesvorgelegt wird.

Hr. Scott, von Philadelphia, sagte, er bedauere, daß der Herr vonPhiladelphia Caunty (Hr. Doran) irgend eine genauere Bestimmungdes Beschlusses vorgeschlagen; denn die Verbesserung werde ihm mebrdas charakteristische' Merkmal einer spcculativen Richtung verleihen, alsder Beschluß in seiner Ungestalt besessen. Der Beschluß'des Herrn vonAdams schlage eine Untersuchung zweier Gegenstände vor, von einandergetrennt, und vielleicht dennoch mit einander in Verbindung stehend—ge-heimer Gesellschaften und außergerichtlicher Eide. Ueber den einen die-ser Gegenstände haben einige Erörterungen Statt gefunden, die Aufmerk-samkeit von Glieder» sei darauf gerichtet worden, und sie haben vielleichthinsichtlich seiner einen Entschluß gefaßt; aber in Betreff des andernhabe noch keine Erörterung oder Untersuchung Statt gefunden. Er kön-ne nicht einsehen, warum keine Untersuchung und Erörterung veranstaltetwerden könnte, falls sie nöthig sei. Er denke nicht, daß in diesen Gegeu-ständen irgend etwas so Erbitterndes und Reizbares enthalten sei, daß d>eHerren bei ihrer Erörterung derselben nothwendig die einander schuldigtHöflichkeit, oder ihre Pflicht gegen den Staat aus den Augen setzen müß-ten. Der Beschluß umfasse'alle religiösen, moralischen und politischengeheimen Gesellschaften. Er gestche/daß er in Rücksicht des Gegenstan-des gern zu einer festen Ueberzeugung gelangen möchte, und daß er zuGunsten der vorgeschlagenen Untersuchung sei. In einer Republiksei die Untersuchung eines solchen Gegenstandes etwas Sonderbares usibgewissermaßen Unerhörtes. Ueber die charakteristischen Merkmale, dieZwecke und den Einfluß geheimer Gesellschaften in monarchischen unddespotischen Staaten habe» wir einige historische Kenntniß. Aus Hallgegen Tyrannei entstanden, durch den vom Tyrannen erwiederten Habgenährt—durch schwärmerische Begeisterung aufrechterhalten—von derSucht nach Abenteuern begünstigt—durch den Schleier des Geheimnisses