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Verhandlungen und Debatten.
stitnenten gelangen mögen. £»r. Präsident, ich bin kein Freimaurer, iirik»ick habe in Bezug auf das schickliche Verfahren, welches ich hinsichtlich desBeschlusses einschlagen füllte, kein persönliches Gefüllt, das nieinc Mei"1111114 entscheiden könnte. Ich billige cS nicht, daß man Leute unter demVerwände ven PatrietiSmnS verfolge, auch werde ich meinen Beistandder Vellziebnng ven Maßregeln verweigern, welche ven einem ächtendenoder iuqnisitionSmäßigen Charakter sind. Meine Ansicht über Maurer"mag irrig sein, aber ich liege meiner Meinung keinen so hohen Werth bei,daß ich triftigen Beweisgründen mein Ohr verschließe. Meine Meinungist es, und ich scheue mich nicht sie öffentlich zu äußern, daß die Institutionder Freimaurerei eine nützliche, zu wohlthätigen Zwecken gebildete Gesellschast ist, eine Gesellschaft, welche znr Beförderung eines geselligen n»dfreundschaftlichen Verkehres zwischen Mensch und Mensch geeignet undmit politischen Zwecken durchaus nicht verknüpft ist; kurz,'eine Gesell"schaff, welche die von ihre» Gründern bei ihrer Einführung beabsichtcteuwohlthätigen Zwecke tagtäglich vollbringt, und unter ihren Gliedern viele,und sehr viele unserer verdientesten Bürger zählt. Ja, mein Herr, dieGeschickte ertheilt uns die 'Nachricht, daß W a sch i n g t 0 n eben so wohlein Freimaurer war wie L a fa y c t t e, Männer, welche sich keinersellschaft würden angeschlossen haben, deren Grundsätze der bürgerlichenoder religiösen Freiheit im Geringsten nachtheilig gewesen wären.' Ka»»ich daher in das leidenschaftliche Geschrei gegen eine solche Gesellschafteinstimmen, und aus selbstsüchtigen und schimpflichen Binveggründen ihr?Glieder verfolgen, schmälzen und ächten, um auf das Verderben solckorMänner meine eigene Gewalt und Macht zu gründen? Gewiß nick»-Dieser unbeilige Kreuzzug gegen dieselben hat bereits allzu lange of*währt, und es ist Zeit ihm ein Ende zu machen, Nach meiner uninaß"geblichen Meinung wird eine vollständige Kenntniß des Wesens derMa»"rerei, und eine Veröffentlichung dieser Kenntniß für immer jenen ränft"süchtigen Demagogen das Maul stopfen, welche es ihrem Interesse gemäßfinden, beständig von dem Greuel und den Gefahren jener Gesellschaft S' 1sprechen. Der Beschluß beabsichtct eine bloße Untersuchung, keine Ve^urtheilnng; und da die Freimaurer und die Freimaurerei von einer voll"ständigen'und unparteiischen Prüfung ihrer Grundsätze nichts zu bcfür"^ten haben, so werde ich zu Gunsten des Beschlusses stimmen; und so wollwerde ich mit dem Herrn von Adams übereinstimmen, aber nicht weit"-Der Bericht der Evmmittce wird, falls der Beschluß angenommen werde»sollte, hoffentlich vollständig und ausful>rlich befunden werden.
Hr. Dun lop modifieirte hierauf seine Verbesserung durch Hi»Z»f^gnng folgender Worte: "und erjagte Eommittee soll über besagte Gego»stände blos solche Verbesserungen cinbcriclsten, als sie für schicklich eramlen wird."
Die Verbesserung wurde alsdann angeuommen—Jas 47 , Neins 35 -
Hr. Man h forderte die Jas und Neins über den Beschluß, worausderselbe durch folgende Abstimmung bejahend entschieden wurde:
I a i —Die Herren Agncw, Apres, Baldwin, Barnbollar, Barnih, Baynt,fcrd, Biddlc, Brown 001, Philabelphia, Butlcr, Larcp, i 5 hambcre, Ch>,«rlcr fePhiladelphia, Elarke von Braver, etlark von Dauphin, Clcavingcr, Cline, ^iLochran, Cope, Cop, Eraig, ekrum, stunningham, Darlington, Dcnny, Dickcy,crson, Dornn, Dunlop, Carle, Farrcllp, Forward, gry, Füller, Gamble, owe»