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Band I.
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330 Verhandlungen und Debatten.

Convention noch nicht verhandelt sind. Wenn die der öffentlichen Anklageunterworfenen Personen nicht ausgemittelt sind, so kann ich nicht einsehen,daß wir eigentlich sagen können, wie, von wem, auf welche Art, oder wes-wegen sie angeklagt werden mögen; denn die Bestrafung, und die Art desVerhörs und der Bestrafung, hängt nach meiner Ansicht von den Verbre-chern ab. Allein wir baden nicht nur noch nicht entschieden, wer der Ange-klagte sein soll; sondern anch die Ankläger, das Tribunal für das Verhörsind eben so wenig bestimmt, als das Verbrechen. Es ist gesagt worden,das Hans der Repräsentanten soll den Ankläger machen; es soll die An-klage vorbringen ; allein, wer das Haus constitnircn, und was die Er-fordernisse seiner Glieder sein sollen ; dies sind Dinge, die erst später ent-schieden werden sollen. Uebcrdies ist der Senat, der die öffentliche An-klage untersuchen soll, nicht weniger ungewiß, und wir wissen recht wohl,daß demselben gewiß eine wesentliche Veränderung in seiner Orgauisirnngbevorsteht, die von der Convention gemacht werden soll. Das Volk hateine Veränderung verlangt, und welcher der liier Anwesenden wird es wa-gen, auf die Stimme des Volkes nicht zu hören ? Angenommen, wir soll-ten später sagen, daß die Senatoren alle zwei Jahre erwählt werden, unddaß der Gouvcrnör-Lieutenant ibr Vorsitzender Beamter sein solle, wiewurde das Zwcidrittel-oder das Mehrbeits-System sich alsdann anwen-de» lassen? Und soll der Gouvernör-Lieutenant eine Stimme bei deröffentlichen Anklage haben? Diese Fragen bin ich jetzt noch nicht zu be-antworten im Staude. Nun, Herr Vorsitzer ist es gleich zweifelhaft, waseigentlich als ein Uebelverbalten im Amte gelten soll, wegen welchem eineöffentliche Anklage mit Nachdruck unterstützt werden kann. Die Worte"llebelverhalten im Amte," sind allgemein und zweideutig, und mögen inZukunft von der Convention so genau bestimmt werden/als bedeuten siegewisse Verbrechen, die sich nicht im Geringsten auf die Courten-Richt«?anwenden lassen; und vielleicht dürften Glieder, wenn sie finden, daß dieRichter der össentlichen Anklage nicht unterworfen sein sollen, sich ganz be-reitwillig zeigen, eine Uebcrführnng ohne die Ucbcreinstiinmnng von we-nigstens zwei Dritteln der gegenwärtigen Glieder des Senates zu geneh-migen. Alle diese Rücksichten machen großen Eindruck auf mich, und be-wegen mich, für eine Aufschiebung der augenblicklichen Entscheidung überdiesen Artikel der Coustitntion zu stimmen, bis wir über andere als Ein-leitung nothwendige Artikel entschieden haben werden, ohne welche Ent-scheidung unsere Arbeit vorzeitig und vergeblich sein wird.

Hr. E a r l e sagte, daß das Herz des Mannes so hart wie ein Dia-mant und ganz gefühllos sein müßte, welcher die zwölf Reden gehört, d>ein einer Aufeinanderfolge über einen Theil der Frage gehalten worden-Er wünschte denen Herren Glück, welche mit ihm zu Gunsten einer Nach'mittagssitznng stimmten, daß sie eines glücklichen Erfolges so gewiß wa-ren — sie haben weiter nichts zu thun, als sich in Committce des Ganzenzu begeben, und darin könnten sie so lange verbleiben, als irgend zweGlieder es wünschten. Während Einer spreche, würde der 'Andere sasi^fen, und ein Glied würde in der Committce des Ganzen so oft spreche^als es Lust hätte. Da sich uns die Aussicht darbiete, eine geraume Aonhier zu verweiln, so sci läge er, um ein wenig Leben in die Scene zu bn«^gen, vor; folgende Verbesserung zu dem Berichte der Committee vorzrl gen: , ,

'"A b sch n. 4. Alle öffentliche Beamten, welche vor irgend einer m