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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

Hr. Porter: Ich meine es gerade so, wie ich gesagt. Ich habe ei-nen allgemeinen Ausdruck gebraucht, und wenn ihn der Herr auf sich selbstanwendbar findet, so muß er Um so anwenden. Gestern habe er (Hr. P.)ausdrücklich gesagt, daß das Volk vollkommen zur Sclbstregierung fälstgsei; daß ihm eigentlich alle Gewalt zukomme, und daß er dieselbe im Allge-meinen recht anwende; aber daß der Mensch, so lange er nicht andersbeschaffen sei, als er wirklich ist, de>n Irrthum unterworfen sei, sowobl alsEinzelwesen, als auch als Gesammtbcit; daß daö Volk, wenn es so i»rIrrthum befangen, durch Nachdenken denselben berichtige. Diese Wortehabe der Herr von Philadelphia Caunty so verdreht, und falsch dargestellt,indem er ihn beschuldigt, behauptet zu haben, daß das Volk für Selbstrc-gieruug unfähig set — eine Gesinnung, die er niemals unterhalten nochausgesprochen habe. Er habe stets dafür gehalten, daß alle gesetzmäßigeGewalt vom Volke ausgehen und in seine Hände niedergelegt sein müsse;daß alle Gewalt ihm von Natur und Rechts wegen zukomme, und daß esim vollcsten Sinne des Wortes fähig sei, sich selbst zu regieren »nd seineStaatsangelegenheiten zu ordnen ; und er sei nicht gesonnen, falsche Dar-stellungen seiner Ausdrucksweise oder seiner Gesinnungen unter dem Volkeverbreiten zu lassen, ebne denselben zu widersprechen. Die falschen Dar-stellungen des Delegaten von Philadelphia Eaunty seien berichtigt worden,als er sie laut werden ließ ; allein er habe, allen Regeln znm Troß, den-noch dabei beharret, die Beschuldigungen zu wiederholen—er habe dadurchdie Wahrheit dessen durch ein Beispiel erläutert, was G o l d s m i t h indem Deserted Village sagt:

“ In arguing, 100, the parson ovvned his skill,

For e’en though vanquished he could argtic still.”

Er sagte, er hoffe, dieser Delegat werde von nun an eine würdigere Be-schäftigung finden, als seine Nachbarn solcher Dinge zu beschuldigen.

Hr. Banks unterbrach ihn, indctn er sagte, er hoffe, daß der Heerseine Bemerkungen nicht weiter fortsetzen werde.

Hr. Porter sagte, er werde nichts weiter hinzusetzen.

Hr. Banks, von Mifflin, drückte sein Bedauern aus, daß die Dis-cussion den Ton persönlicher Beleidnng angenommen. Die Zeit wird baldkommen, sagte er, wo die Partei, niit der ich in Verbindung stehe, gcn«stmit ihrer Selbsterkaltung zu thun haben wird. Es sei ein auf Wahr-heit gegründeter Satz—"Rette mich von meinen Freunden; vor meinenFeinden kann ich mich selbst hüten."

Hr. B r o w n erwiederte, eben dies sei der Grundbcstandtbeil seinerBemerkungen. Wir können uns vor nnscrn Feindcit bitten, oder diele'werden sich wenigstens vor uns hüten. Dies war die von dem Herr"von Northampton, einem unserer Freunde, gebrauchte Argumentation,welche mich zu den von mir gemachten Bemerkungen veranlaßte. 6s mmöglich, daß ich den genauen Ton seiner Bemerkungen mißverstandenhaben wag, wiewohl Andere in meiner Umgebung ihn ebenso verstandenhaben, wie ich.

Hr M ' 6 a h e n, von Philadelphia, sagte: Wen» irgend Einer, derzur Elaffe ihrer politischen Freunde gebore) im Eifer der Beweisführungvom rechten Pfade abweiche, so fiirchtc er darum nichts, sondert! hesss