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Verhandlungen und Debatten.
vier tausend sieben hundert und elf Reden zu belästigen, welche der Herrvon Bucks (Hr. M' Dowell) neulich so genau gezählt und aufgezeich-net, sondern nur, der Committec wenige Bemerkungen über den fraglichenGegenstand an die Hand zu geben. Als er zuerst Kicher gekommen, habeer nicht erwartet, daß die Convention zur Erörterung der vorgeschlagenenVerbesserungen zu den Artikeln der Eonstitution, wie sie von den stellen-den Committecn berichtet, so viel Zeit brauchen wurde. Er selbst badekeine, und er denke, seinen Constituentcn falle es nicht ein, daß irgendEtwas als Verbesserung zu jenen zwei Artikeln werde angeboten werden.Er habe sich indessen an den Argumenten höchlich ergötzt welche gelehrteHerren bei dieser Gelegenheit vorgebracht. Die Frage in Betreff derGerichtsbeamten sei mit eingeschlossen gewesen; allein er sei jetzt nichtvorbereitet, über diesen Gegenstand irgend Etwas zu sage»; was aberdas Zweidrittel-Princip bei dem Verhöre vor dem Senate'betreffe, so ffler bereit, jetzt darüber zu stimmen, und zufrieden, daß die Eommittee dieSitzung schließe. Wiewohl er nicht unerschütterlich fest an diesem Gegen-stände hänge, so sei er doch einer von Denen, welche nicht so sehr an dieDollkomineiibcit der Eonstitution glaubten, als ob gar keine Abänderun-gen oder Verbesserungen zu ihr gemacht werden könnten. Mehrere sper-ren haben behauptet, daß sie durchaus keine Veränderung verlangten.Es sei gleichfalls behauptet worden, daß es keine Mehrheit zu Gunstender Verbesserung in der Republik gebe, und man habe sich verlauten lasse»,daß ein anderes Resultat sich würde ergeben haben, wenn die Gesammt-heit des Volkes gestimmt hätte. — Die Einleitung zu de. Asscmbly - Acte,welche für die Delegatcnwahl Vorkehrungen trifft, bewege ibn, in senilstAnsicht von dem gelebrten Präsidenten dieses Körpers abzuweichen, »» sdem in vielen andern Dingen einzustimmen er sich übrigens freue. DststEinleitung lautet wie folgt: "Sintemal, zufolge einer am vierzehnte»April ein tausend a ht hundert und fünf und dreißig passirtcn Acte, dieFreimänncr dieser Republik vermöge einer entschiedenen Mehrheitbeschlossen haben, daß eine Convention gehalten werde, um eine ne»cStaatö-Eonstitntion zu deren Genehmigung oder Verwerfung vorzuschm*gen und vorzulegen, etc." Nun, mein Herr, hier wird erklärt, daß cssieentschiedene Mehrheit des Volkes beschlossen habe, daß »'»^Convention gehalten werden solle, und warum? Was sei der Zweck derVersammlung dieser Convention allhier? Sei er etwa nur, wie Mannstzu wünschen scheinen, die Eonstitution dem Volke in ihrer gegenwärtige»Gestalt wieder zurückzugeben ? Oder sei er nicht vielmehr, dem VolkVerbesserungen vorzulegen? Gewiß das Letztere, mein Herr. Äst»'wir uns der gleichen von Herren gebrauchten Argumentation bediene»wollten, so möchten wir sagen, wir haben einen Mindcrhcits-Gonvcrno ,und vor einem Jahre hatten wir eine Minderhcitö - Gesetzgebung,
Unheil über das Volk dieser Republik gebracht haben, dessen wo »ff'EA-Abwendung er von dieser Convention erwarte. Er sei für vernüifftmund heilsame Reform; seine Constituentcn, die er zu repräsentire» »Ehre habe, seien ebenso gesinnt; er wünschte dem Volke seine unschatz»ren Rechte zurückzugeben, und ihm die wahren, auf die UnabhängigemErklärung gegründeten Principien der Demokratie wicdcrberzuste» *Aber woher kommt es, daß wir Demokraten so eifrig nach einer Rech .verlangen ? Mein Herr, wir lassen uns sicher von den reinsten, pgtnscheu Beweggründen leiten — acht und zwanzig Jahre in dem B e,trn