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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

und ihm eine tiefe Verbeugung machen; wo nicht, so will er, wie er fälst/ihn lassen wo er ist. Er protestire gegen die Autorität, deren dersich anmaße. Wenn er gleich all' dieser Collateral-Erörterung entgcge"sei, so möchte er doch fragen, ob, wenn Mitglieder ein klein wenig rw"dem Wege abwichen, und der Vorsitzer sage, daß es unschicklich sei, die £ f/batte einzuschränken, es dem Herrn von Philadelphia zukomme, zu sag"'/daß wir thun, was wir nicht thun sollten, oder daß wir Dinge unterlasse»,welche geschehen sollten? Wenn der Herr seine Autorität hierzu zeige''wolle, so wolle er sich mit aller Unterthäniakeit seiner Vormundschaft »"*terwcrfcn. Bis dahin aber müsse er des Herrn Drohung, uns, falls w'knicht gehorsamen, als böse Buden aufzumerken, mißbilligen. Es fitz"eine Meinungsverschiedenheit hinsichtlich der Gewalt der Convcnt'^Statt; unsere Gewalt aber sei, nach seiner Meinung, über den uns a"^vertrauten Gegenstand ratbzuschlagen und nach unserm Urtheil dartzb"zu entscheiden. Er sei mit dem Herrn von Franklm darin cinvcrstandc»,daß die Debatte stattfinden müsse, und daß kein Grund vorhanden st'/,warum sie nicht jetzt stattfinden sollte. Er hoffe, wir würden uns a»iEinmal in Committce des Ganzen begeben und die Erörterung fortsetzt"'Wir würden alsdann einen Schritt weiter komincii. Wenn wir sie ab"jetzt aufschöben und späterhin wieder vornähmen, so könnte Niemalssagen, wo sie aufhören würde.

Hr. W o o d w a r d bemerkte, er habe nicht gesagt, daß der Präside»kirgend etwas gesagt, welches dahin abziele, das Recht der Glieder, irge""einen Vorschlag hier zu erörtern, in Zweifel zu ziehen. Er könne nickt stgesagt haben, weil der Präsident um eine vollständige und nneingeschränktsErörterung dieses und jedes andern Gegenstandes ersucht habe.er sagte, war, daß der Präsident bemerkt habe, daß das Volk Pennsyl"^uirns niemals irgend eine Veränderung der Eonstitution autvrisirt ba",und daß diese Meinung bekannt geworden. Er wünsche ganz bcsonts"/den Präsidenten keiner Sprache zu beschuldigen, welche er »acht gcs"'sthabe, weil ihm sein Standpunct nicht gestatte, auf jede in dieser Halle <Fschehene Bemerkung zu entgegnen.

Hr. I n g e rso ll fragte, ob er der Ordnung gemäß verfahren werd"wenn er zur Verbesserung des Vorschlages die Worte " zum Zwecke »• *'w." auszulassen vorschlage?

Hr. E a r l e nahm die Verbesserung als eine Abänderung an.

Der Vorsitzer sagte, er würde der Ordnung gemäß verfahren, ab«^die übrigbleibende Frage würde nicht debattirbar sein.

Hr. Ear le sagte, er würde abgeneigt sein, die Freiheit der Dtzb"^in irgend einer Beziehung einzuschränken, aber er fühle sich verpfl'ckst'fdiesem ordnungslosen uud ausschweifenden Erörterungö - Verfahre»nach Beendigung der Geschäfte, welche unsere Aufmerksamkeit in A»ft""^nähmen, sich zu widersetzen. Er sei Willens, daß die Debatten ick" " ^stracte Fragen fortgeführt wurden, obgleich er nicht versprechen woll"deren Anhörung hier zu bleiben. Er habe ein Recht zu feiner eigs"Meinung hinsichtlich der Cchicklichkeit der Debatte, und er wünscheregeln znm Eintragen dieser Meinung in die Minuten zu ergreift«, da>"seine Eonstüuenten erfahren möchten, wessen Schuld es sein würde,wir bis künftige« July hier blieben.