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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

sei,en. In der Stadt und Eannty Philadelphia wurden bei der im SP"!'jabr 1835 gehaltene» üi$a(>[ vier tausend vier hundert und acht und dst"ßig Stimmen mehr für das Gonvernörsamt, als für und gegen einevcntivn verzeichnet. Ungefähr dreizehn hundert derselben wurden in bsStadt, der übrige Theil im Eannty verzeichnet; und ist das Eanntyladclphia nicht aufs Entschiedcndste zu Gunsten einer Reform <? Üi, ,,IC 'Herr, es wurde in dieser Halle gesagt, daß Niemand, welcher nicht,Gunsten einer Reform war, mit der geringsten Aussicht eines glncklnüErfolges als Deleqat in dem Eannty Philadelphia vorgeschlagen wcrockonnte, und daß die in Opposition zu den jetzigen Delegatcn ermannstEandidaten durch die Macht der öffentlichen Meinung gezwungen /sich zu Gunsten einer Reform zu erklären. Und verstehen nicht die ho"achtbaren Repräsentanten jener Gemeinheit, welche Glieder diesespers sind, die Ansichten ihrer Eonstitncnten? Wie wurde mistn" ogroße Anzahl der in dem Eannty Philadelphia befindlichen Stimmg^ihre Stimmen gegeben haben ? Für oder gegen eine Eonvention ? ~Frage läßt sich nicht mit vollkommener Gewißheit beantworten, aber ""den Umständen, welche ich erwähnt habe, berufe ich mich auf jedes H", 'fangene Gemüth, ob meine Folgerung, daß die Mehrzahl dieser stim"" ((und sie sind tun Theil der vierzig tausend), wenn sie verzeichnet werrr 1 -wären, für eine Eonvention gewesen sein wurde, nicht schicklicher ist,die Folgerung anderer Herren, daß diese Stimmen gegen eine Eonvei""wurden gegeben worden sein? In dem Eannty Lancaster stimmtenBürger, welche bei jener Wahl für Gonvcrnör stimmten, nicht in ^auf eine Eonvention; aber die einsichtsvollen und achtbaren Delcg"'.^,welche das Volk jenes Eannty hierher sandte, werden als zu $ ll,l Lverschiedener Reform-Vorschläge betrachtet, und einer von lhneü H-H i e st e r) hat eine Rest e von Beschliiffen übergeben, welche beinah,weit gehen, als die Meiste» von uns zu Gunsten einer Reform sind.stehen diese Herren die öffentliche Meinung in yaneastcr Eannt» a"» .liem irrtgcn Gesichtspnnctc? Ich vermuthe nicht. Jene Meinung .folglich zu Gunsten einer constitntioncllen ßkeform sein; und wenn,!drei tausend acht hundert und zwanzig Stimmen gegeben worden,darf ich nicht mit Recht schließen, daß eine Mehrheit derselben K,iEonvention gewesen sein würde? Die nämlichen Bemerkungensich auf das Eannty Bcrks anwenden, wo 1001 Stimmen mehr f in l ^„ttivcrnör, als für oder gegen eine Eonvention waren. Anf das E"Westmoreland, wo ein tausend nenn und sechzig Stimmen nickst ^

»er wurden, weder für noch gegen eine Eonvention. Anf bas^t,"' ([IAllegheny, wo ein tausend acht hundert und zwei und zwanzig Sstm^^nicht verzeichnet wurden. Auf das Eannty Montgomcry, wo >6Mmen nicht verzeichnet wurden. Anf das Eannty Waschingtvn, w"Stimmen nicht verzeichnet wurden. Anf das Eannty st)ork, woStimnreii^nicht verzeichnet ivnrden. Anf das Eannty Snsg"A'^„^wo 122!) Stimmen nicht verzeichnet wurden. Und anf das alte Non> >ton, wo 2305 Stimmen nicht verzeichnet wurden. Demnach ' l ' mzehn Eannties, welche alle zu Gunsten einer VcrbeffernngEonstitntion find, 2l,129 Stimmen weder für noch gegen eine Eo"verzeichnet. , , ,j„ so

Mehr als die Hälfte der 40,000 Stimmen, von welchen niangroßes Wesen macht, findet man in jenen Eannties, >velchc in diel --