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Band I.
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Pennsylvamsche Conventiott, 1837.

lrgend eine andere Frage, welche vor der Convention znr Sprache kom-men werdez und wenn ein §>err sich erhebt nnd die Absicht eines Herrn,welcher solch ein Docnment vorbringt, zum Verbrechen macht, so muß ersich erinnern daß er die Constitnenten von Mitgliedern angreift; weil dieFrage nicht von den Jack Cadeöder großen Städte, wie der Syxx ver-muthete, sondern von den redlichen, aufrichtigen und besonnenen Bürgernder Republik erörtert wurde. Sie sei im Allgemeinen für das Volk vongrößerer Wichtigkeit, als der große Gegenstand, welchen der Herr vonrldams (Hr. Stevens) in Bezug auf geheime Ge,ellschaften znrSprache gebracht habe, und aus diesem Grunde habe er dem Vorschlaggethan, eine Ertra-Anzahl Exemplare dieses Denments zum Gebrauchrer Glieder dieser Convention zu drucken.

Hr. S t e r i g e r e erkundigte sich, ob, wenn ein Vorschlag znr Verschie-bung des Gegenständen geschehen wäre, die übliehe Anzahl Eremplarezum Gebrauch der Glieder dieser Convention würde gedruckt werden?

Der Vorsitzer sagte, die gebräuchliche Anzahl würde in Folge einersrnher angenommenen Verordnung angenommen werden.

Hr. S t e r i g e r e schlug alsdann vor, den Bericht auf unbestimmteseit zu verschieben.

Hr. Keim hoffte, diese Frage würde nicht verschoben werden. Erdächte, der Bericht der Committee sei I,ochst wichtig für die Gemeinheit;und daß wir eine weitere Anzahl von Exemplaren drucken lassen sollten,um sie unter dem Volke zu verbreiten. So sehr er im Allgemeinen nn-uötbige Ausgaben mißbillige, so halte er es nichtsdestoweniger für einePflicht, bei dieser Gelegenheit zu sagen, daß man die Unkosten nicht inAnschlag bringe» sollte,' um diese große Frage nicht blos vor die Conveii-l'on, sondern vor das ganze Volk der Republik zu bringen. Es läßt sich

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fler fcer Republik hört man sagen, daß nicht alles sei, wie es sein sollte;

u«d es läßt sich nicht längnen, daß, obgleich das Bestehen des Uebels ver-Wiebeneu Ursachen zugeschrieben wird, ein sehr großer Theil der Bürgerdieser Republik dasselbe der Jncorporirung von Banke», der Ansdelmnngd°u Bank - Privilegien, und der hieraus entspringenden Ansdehiiling desPapiergeld - Umlaufes znsrl,reiben. Dies ist »»ldin eine Frage, welcheMir, saus wir in Zukunft die setzt auf uns einstürmden Uebel zu verhindernManschen, entscheiden müssen; und je früher wir sie entscheiden, desto frü-b°r wird Hülfe geleistet werden. Enthüllen wir die Geheimnisse des Ge-w'silnissks, und stellen wir das lnmpenbedeckte Conelave den Augen despublienms blos. Was auch die Quelle dieser Uebel sein mag, man mußfhuen begegnen, und je eher man ihnen begegnet, desto eher werden wir''" Stande sein, zu entscheiden, welches Verfahren man in Rücksicht der-sfj c » schicklicher Weise einschlagen sollte. Er hoffe, die vorgeschlagene""'zahl Eremplare werde gedruckt werden.

. Hr. D e ii n y sagte, der Herr von Berks (Hr. K e i m) wünsche, daßui von einer einzelnen Person verfaßter Bericht unter Bestätigung derKonvention im Lande verbreitet werde, und gerade aus diesem Gründeunsche er (Hr. D.) nicht die Bekanntmachung dieses Berichtes. Er