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Verhandlungen und Debatten.
rfcn zu lassen, angebe», so kann ich, so sehr ich die Versicherung derselbe»/als Menschen, achte, ihnen doch als Politikern keinen Glauben schenken-Wenn der Bericht auch voller Irrthümer ist, warum soll er nicht gedrucktwerden? Das Volk kann sie ja aufdecken. Hält irgend Jemand dasVolk für so einfältig, das: es die Irrthümer und Ungereimtheiten nichtentdecken konnte, wovon Glieder dreist erklärt haben, daß man sie beimbloßen Aufschlagen auf jeder Seite antreffen könne <? Keiner in dieserConvention, wie tief auch ein solcher Glaube in seinem Innern eiugcwuffzelt, und so dreist er auch sein mag, würde wohl, kaum wagen, eine dieFreimänner dieser Republik so sehr beleidigende Behauptung aufs Gerade-wohl ansznsprechen. Mein Herr, ich kann nicht anders denken, als daß/wenn Irrthümer im Berichte enthalten wären, die nämlichen Herren deßscn Verbreitung am eifrigsten wünschen würden, damit das Volk selbstvon den falschen und gefährlichen stebren sich überzeugen möchte, welcheDiejenigen festhalten, die es Radikale nennt, und welche dieselben Radstealcn in seiner neuen Constitntion umgeformt zu haben wünschen, W>rAlle wissen, mit welcher Geschäftigkeit jene Herren und deren Freundj'das Schreiben des Hrn. D a ll a s (Jakobinisch nannten sie dieses Schreyden) kurz vor der letzten Wahl zu verbreiten suchten, als sie merkten, daßsie 'Rußen daraus ziehen, und demselben eine solche Auslegung geben ke>Hten, welche die ehrlichen Bauern von Pennsylvanieii auf die ihren Von""'theilen und ihrem Interesse drohenden Gefahren aufinerksam macht»würde. Man hörte damals blos von dem Drucken und stcsen des Seu^schreibens sprechen, und man lies es nebst seinen falschen, unnatürliche»und gezwungenen Erklärungen bis an die äußersten Grenzen des Stach"circnliren. Jeder Mann, jedes Weib, ja jedes Kind wurde mitDaklas und seinem Schreiben bekannt gemacht, durch die Gcschäftig'chder Wlngs und Gegen-Frcimanrer z und als sie das Gift den politssheßKörper durchdringen sahen auf die Art, wie sie es wünschten, so riefen mfrohlockend aus: “ O, daß mein Feind ein anderes Buch schreiben ws^te'!" So würden sie nun mit dem Berichte verfahren, und die Postkusscheu mit denselben überladen, wenn sie ihn wirklich für irrig hielte»,allein die darin enthaltenen Wahrheiten haben großen Eindruck aus,»!,gemacht, und sie wissen sehr wohl, daß dies auch bei dein Volke der A^win wird, wenn es den Bericht zu lesen kommt, und daß er großen ^fluß auf die Meinungen der echten und nnerkanften Demokraten dcodes haben wird; und das ist die Ursache, aus welcher sie dessen Erichs^nung im Drucke und Verbreitung nicht wünschen. Ab ! Das Dell dielRepublik wird [eicht aufgeregt — es befindet sich in einem reizbaren 5stände, und wir dürfen es nicht zu Gewaltthaten anreizen. Es ist »'ss ' xlieh sonderbar, sich solcher Sprache in diesem staube zu bediene»/ dest.^Bürger wegen ihren: gesetzten und nüchternen Betragen sprüchwehbekannt sind, und wo das Fortbestehen der öffentlichen Anstaltennicht von Bajonetten und Schwerdern, sondern von der Tugend, der ~nunft und der geistigen Lultnr des Volkes abhängt!
Mein Herr, diese Sprache ist hier am unrechten Orte—sie »'Mf „feitfür die verpestete Atmosphäre von Wien oder stVterobnrg, wo die kra‘ f
Sclaven eines Despoten in all dem aufgeblasenen StolzeAristokraten schwelgen—sie mag sich schicken für die stippen cines^.J ^scheu Tory oder eines Irländischen Eouservativen—sie mag das ^nes Anbeters des Heiligen Bundes ergötzen—aber sie gehört dur ,