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Verhandlungen und Debatten.
Theiles der andern Partei bedürfe, wenn man glückliche Fortschrittechen wolle'
Als er, wie er gedacht, unter den Gegnern der Reform eine vorher-schenke Neigung gewahr geworden, blos auf Nativnal-Politik Bezugbende und unsere Geschäfte eigentlich nicht betreffende Partei-Fragen zmSprache zu bringen, so habe er die Convention davor gewarnt, weil wein Versuch sei, die Freunde der Reform zu veruneinigen, feindselige StEmung zu erregen, und einen Theil derselben zu vermögen, keine Vera»^rungen zu der Constitntion zn unterstützen, für deren Bcwerkstelligung üdoch erwählt worden. Er denke nun, daß, wenn seine politischen Frenrirdies als eine Partei-Frage betrachteten, und augenblicklich erörtern wo»tcn, sie Gefahr laufen würden, dasselbe Resultat herbeizuführen, wogEsie, sowie er selbst, protestirt hätten, als es von der Gegenpartei verffm
wurde. Es sei offenbar, daß die Freunde des Nationäl-Gonvernewem
nichts dabei gewinnen könnten, wenn die Partei-Aufregung in dich'Körper überhandnehme. Wenn die vorgeschlagene ungewöhnlichezahl der zu druckenden Eremplare eine Partei-Maßregel, und als se>^eine zweckmäßige und durch Gründe zu rechtfertigen sei, so wolle er dasstimmen, wie er allemal für billige und zweckmäßige Maßregeln dersei, der er ergeben, stimmen werde. Allein, er könne die jetzt vorgei»!gcnc weitere'Ausgabe nicht in diesem Lichte betrachten. Wir seien l’Lversammelt, um im Namen des ganzen Volkes über Gegenstände zu vA'l 'gen, und sollten den Beschluß entweder unterstützen oder verwerfen,'nachdem er die Zwecke, um deren willen wir hierher gesandt worden, r ,fördere, oder nicht. Körper, wie dieser, lassen Sachen drucken, um pt ^Volk von vorgeschlagenen Maßregeln in Kenntniß zu setzen, dann‘durch Bittschriften oder sonstwie, sich denselben widersetzen, oder sie um ^stützen möchte. Durch die 4000 Eremplare der Täglichen Zeitung, ,dnrch die Zeitungen, welche den Bericht in ihre Spalten aufnehme»den, werde diese Kenntniß, so weit es zweckdienlich, sattsam wrt'rt'werden. Bis jetzt gebe es eben nicht sehr viele Bürger, welche langetikel über das Bankwesen lesen würden; aber er hoffe, di? Wissen!^,sei im Fortschreiten begriffen, und werde in kurzer Zeit von allen Be»m ^nern des Staates vollkommen erforscht werden. Für den A»ge»
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zeige sich ihm keine Aussicht ihrer Vereinigung vor dem Schluss k 1 , r ,Convention, wie wohl er hoffe, daß sie sich in nicht gar zu ferner Zcneinigen würden. .^,1
So lange die Meinungen so wiedrstreitend wären, könne die Conven^.^nicht Anordnungen für Kleinigkeiten des Bankwesens in die Coiist"^aufnehmen, ohne die Verwerfung des Werkes zu riskiren, um dem» ^len sie sich hier versammelt habe- Er habe bedauert, daß, nachbm ^Volk für die Znsammenberufung dieser Convention gestimmt, um »»seit dreißig Jahren zur Sprache gebrachten wichtigeil Gegenständefügen, eine seit der Abstimmung über die Convention entstandene 0mit den von diesem Körper vorgeschlagenen Maßregeln in Verbind' .t^bracht worden sei. Er bedauere dies, weil es für die Reformnachtheilig werden könnte, wenn eine ganze Partei über Nationa^t ^sich mit den Jntcrcssirtcn und Wankelmüthigen der andern PaM .4die von uns vorgeschlagenen Verbesserungen vereinigte; und wen
herrsche sogar unter den Gliedern derselben politischen Partei eine a»^-ordentlich große Meinungsverschiedenheit über den Gegenstand, '