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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

zu

seinem eigenen Vortheile, freiwillig angenommene Einschränkn»^

lassen, wenn es sie nicht freiwillig annehme, und sie für nöthig halte, ^ein Schutzmittel gegen die Sorglosigkeit oder Gcwaltanmafiüng dersetzgebnng. Er hoffe, daß die Convention zum Drucken dcs'BerlckstcsErlaubniß ertheilen werde, und daß die Whigs und Gegen - Frcimaluckkein Bedenken tragen, ihn vom Volke lesen zu lassen.

lesen zu lassen.

ör. Füller sagte, er habe den Vorschlag, eine ungewöhnliche^.emplare des Berichtes drucken zu lassen, zurückgenommen, nnl't he^

wegen, weil er seine Gesinnungen hinsichtlich der Zweckmäßigkeit k»'»Sache geändert habe, sondern weil ihm sehr viel daran liege, durchhsttung einer langen Debatte, der Convention Zeit zu ersparen. ^

die Erörterungen nun den ganzen Tag fortdauern sollten, so werde er »Adiesem Vorsällage bestehen, so weit er mit seiner Stimme durclidrüP'könne. Er sei jederzeit dafür, das Volk mit der Wahrheit einerSache bekannt zu machen. Er wolle es über nichts nnbelehrt lasst"'und dieser Gegenstand sei nach dem Urtheile der öffentlichenunbezweifclt einer der interessantesten und wichtigsten, die der Eouveut»vorgelegt worden. Wenn irgend ein Herr die durch die Bekanntmachtdes'Bcrichtcö wahrscheinlich erfolgenden Wirkungen furchte: wen»Hcrr von Adams (Hr. Steven s), und der Hicrr von Kranklm 0 - 'Ehamber 6) besorgten, daß es auf die öffentliche Meinung eine» ^derblichen Einfluß haben werde, so mussten sie gänzlich vergessen »»vvdaß das Volk dieser Republik zu verständig sei, um sich irre leiten zu E 'Das Volk lasse sich durch nichts der Art irre leiten. Es habe bereits r'j (eigenen Ansichten über den Gegenstand niedergelegt, und es erwart»Verfügung der Eonvcntion darüber vor Beendigung ihrer Arbeite». ,,,wolle zu Gunsten des Drückens stiinmcn, um dein Volke einen Beweis,'zulegen, daß wenigstens ein Theil der Evnvention geneigt sei, teilt üb 1 * 1des Volkes gemäß zu handeln.

Hr. M ' E a b c n bestimmte seinen Vorschlag näher, so daß mit ^Drucken des Mehrhcits- auch zugleich das Drucken des Miudcrlst"Berichtes vcrstandcm sei. ,

Hr. C r a i g, von Wasckington, sagte, es sei bei den Gegner» . <>Mindcrbeits-Berichtes eine auffallende Abncigung wahrzunchmen, „Debatte in die bange zu ziehen, da fünf oder sechs ihm günstig» ^ (t idie Debatte fortgesetzt hätten, ohne von der andern Partei eine A»tzu erhalten, und wenn die Debatte bis zur Vertagung fortgefüln'Prcc ^müsse, so möchten wir ebensowohl unsere Einwürfe gegen dasgeben, als auch nicht; nur darum habe er sich jetzt erhoben, weil der - lnun das Drucken des Mehrhcits- sowohl, als des Mindcrbeits-B»r>m ,verlangt. Dieser Vorschlag sei willkührlich: da er ein Glied dermittee sei, welche den Mchrhcits-Bcricht unterzeichnete, so komm»»? „^sagen, daß die Mehrheit dieser Eommittee keine solche DerguustG.^verlange noch erwarte; sie sei zufrieden, ihren Bericht auf demliegen zu lassen, bis er nach der gewöhnlichen Weise der Eouveut'M> „

gelegt würde. Er sei dagegen, den Minderbcits - Bericht inbringen, was von der Mehrheit nicht verlangt worden.