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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

Daher nimmt die Administration des General-Gonveruements die Goldund Silber Politik — btc Politik von Missouri — an, und was ist dasgcbniß ? Unser Vaterland wird durchsucht, um Gold und Silber für dirRegierung zu bekommen, und das Gouvernement ist zahlungsunfähig;es kann seine Schulden nicht bezahlen, und hat das Geld des Volkes;sie bat das Brechen der Banken veranlaßt, und hat selbst Banqnerot ge-macht, wegen einem feblgeschlagcnen Versuche, einen Geedumlanf in Goldund Silber zu bewerkstelligen.

.V>r. E u r ll, von Armstrong, sagte, er stehe auf, ein Paar Worte z»Gunsten des Vorschlages, den Minderbeits - Bericht drucken zu lassen, V}sprechen, weil es eine dem Geschmacke seiner Eonstituenten wohl angeniestsene Speise sei, die sie mit gutem Appetite verzehren würden. Er reprä--zentire einen Tbeil des Staates, welcher an dieser Frage großes Interessefinde. Es gebe wabrlich wenig Gegenstände, über welche seine Eonstitweilten mit größerem Verlangen völlige und richtige Belehrung und Gründezu haben wünschten, als üöcr diesen. All die Parteien in seinem CauntY,mit sehr wenig Ansnahmen, seien entweder Demokraten oder Gegen/Freimaurer—Whigs gebe es wenig—und sie vereinigten sich in der rctwchen Hoffnung, daß dieser Körper die Sitzungen nicht schließen werde, bwder Geivalt der Gesetzgebung, hinsichtlich der Errichtung von Baiik«Eer-poratione», Einhalt gethan oder irgend eine Einschränkung aufgelegtden. Die Gesetzgebung habe sich in diesem Stücke sehr viel erlaubt, f»'®bei dem Verleihen von Incorporations-Acten, nach der Meinung seinesEonsiitncnten, sich eine Gewalt angemaßt, die ihr durch die Eon'stitutionnicht verbürgt sei. Sie habe keine Vollmacht, im ganzen Lande Eorpor^tioncn niederzusetzen, um Speculation und Hazardspiele zu befördern, »»®ein System moralischer Ungerechtigkeit zwischen Menschen und Mensche"festzustellen. Er könne, ohne von seinen Eonstituentcn Wider-spruch f»r^ten zu inüfsen, sagen, daß dieselben nicht zufrieden sein würden, wen»gewisse Maßregeln zur Einschränkung der Gewalt des Gesetzgebens überdiesen hochwichtigen Gegenstand ergriffen würden. Aus diesem Grundesei er für das Drucken des Minderbeits - Berichtes, und er befürchte ve>dessen Veröffenttichnng dnrchaus keine schlimmen Folgen. Er bezorgnicht, daß er das Volk zu Gewaltthätigkeiten anregen werde; er habkeine Furcht vor Pöbelauflänfen, und er könne nicht umhin, sich etwagekitzelt zu suhlen, wenn er das ängstliche Benehmen des Herr»Adams (Hrn. Stevens) wahrnehme, welcher höchst besorgt z» f* 1 ,scheine, daß das"GehörnteUngeheuer" sich in einen "M u h l e" vcriv^,deln möchte. Er könne sonst keinen andern Grund angeben, an welcheder Herr sich so entschieden gegen diesen tüchtigen Bericht erklären st'"!’Kerren, die sehr bauobälterisch zu sein vorgäbe,',, habe»'für eine S»bwN^

den Gliedern den stchG,ie

tion auf die Tägliche Zeitung gestimmt, undTag zu schaffen gemacht, sie rhren Eonstituenten zirzuschickeu, »"Ulf,«*von allen in dieser Versammlung gehaltenen stieben in Kenntniß zu st'he 'und er müsss erstaunen, wem, er Alle dem Druck,',, einer so gediegenBcweisschrsst sich wiedersetzen sthe> Er iwffe, die Eonveution werde inoch geneigt finden la>sen, diesen Bericht unter dem Publikum zutu, Wenn irgend E,was darin enthalten sei, was dem Volke man b ^falle, so werde es schon dagegen sprechen. Es hat die Obergewalt, >verlangt von uns, so zu Verzügen, daß die Coustitntivn, die wir ihm Wgen werden, das Palladium seiner Rechte und Freiheiten sein magHdw