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Verhandlungen und Debatten.
screr Pflichten durch Bittschriften anzusprechen, weilsdiese wohl Verstands»werden. Wir kennen seine Gesinnungen; denn jede und vorliegende, WPolitik betreffende Frage ist von den'Lelegaten und ihren Konstituentenbesprochen worden. Das Volk (sprach Hr. Read zum Schlüsse)uns vermöge mündlicher Belehrung augeivicsen, was wir hier thun solle»,und das ist die Ursache, daß es unsere Tische nicht mit Bittschriften bellvden hat. Seit den letzten drei bis vier Jahren ist diese Angelcgciihc»jeden Monat und jeden Tag, in Gegenwart derselben Delegatcn, erörtertworden. Wir Alle haben die Summe des Volkes gehört.
Hr. Stevens sagte, es liege auf der Hand, daß jedes Glied seffAnsicht über diese Frage darlegen müsse, und er »wellte deshalb das & 1 'nige ebensowohl auf einmal tönn. Wie er verstanden, habe der >X lvon Susguebanna gesagt, daß wir hier unabhängig von der GesetzgcbusM
ja über dieselbe erhaben stehen; daß wir der Gesetzgebung, durch vers
Autorität wir zusammenbernfen worden, keine Verbindlichkeitensondern mir dem Volke verantwortlich seien, und von diesem unserewalt herleiten. Mein Herr, ist Das wahrV Wie kommt es, daß ?hier sind ? Unter wessen Autorität nimmt der Herr diesen Sitz CI "'Vermöge der Acte der Gesetzgebung. Warum haben nicht die achtesZuhörer im Hintergründe, als ein Theil des Volkes, ein Recht, in ut<l cMitte zu kommen, oder sich dort zu organisiren, und Verbesserungen jder Eoustitntion anzuordnen und anzunehmen, und dem Volke zuAnnahme vorzulegen ? Wenn sie kein Recht dazu haben, dann ist die bwalt aus den Händen des Volkes genommen und sonstwo niederem,worden. Der Herr bat sicher die Assembly-Acte vor Kurzem nicht gellst 'denn er sagte, daß wir vermöge dieser Acte verbunden seien, dem 2 stVerbesserungen vorzulegen.
Hr. Read: Der Herr bat jedenfalls meine Worte mißversta»^Wir seien nicht verbunden, Kraft der Assembly-Acte Verbesserungen ^zulegen. Er halte dafür, daß weder unsere Gewalt, noch unserebindlichkeit davon ausgehe. Er habe nur so viel gesagt, daß wir ^wirkliches Recht besitzen, uns dem Willen des Volkes zu widersetzen, > l ,ches gesagt hale, daß es wünsche, daß wir ihm Verbesserungen vor»)sollten.
Hr. Stevens : Will der Herr mir gefälligst das schriftliche ^ment zeigen, worin das Volk das gesagt hat?
Hr. Read: Es sagte dies vermittelst der Stimmzettel. (
Hr. Stevens: Nichts der Art ist vermittelst unserer Sti»'"^.^gesagt worden. Es war in diesen StimMkästen nichts niedergelegt, » ^die Zettel, überschrieben "Eonvention," oder "keine Eonvcntiom ,'Ge-
bell des Herrn Eonstitncnten irgend etwas Anderes auf ihreschrieben? Sagten sie da, daß sie diese und jene Verbesserungen^^wollten ? Ich fordere einen Jeden auf, irgend eine andere Autorin ^,11zuweisen, kraft welcher wir uns hier versammelt haben, und kraswir verfügen, außer die der Gesetzgebung. flI
Hr. Read. Ich will dem Herrn sagen, wo die Autoritätist. Richt auf den Zetteln—sondern in der Anzahl der in diefür die Eonvention niedergelegten Stimmen. Diese von einer