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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

Assembly-Acte annahm ? Hat es nicht durch diese Thatsache bewiest"?daß es die Affcmbly-Acte für vollgültig ansah, und hat es vermuthet, dapwir vermöge irgend einer andern Gewalr zusammenkommen würde» ■Nein, mein Herr, es giebt keine solchen albernen Menschen unter de»Volke. Wir kamen hierher, gemäß der constitnirten Autorität des L»")des. Wir verhandelten auf und unter, und nicht abhängig von derder Assem bly, und ein Jeder, welcher für oder gegen die' Versamml»"»dieser Convention stimmte, stimmte den vorgeschriebenen Bedingung^dieser Acte gemäß. Denken die Herren, daß wir das Volk ausmacht'»,-,Oder die mit Vollmacht versehenen Repräsentanten des Volks ?

Herren scheinen zu denken, daß wir selbst das Volk sind—nicht in ei»^bildlichen Sinne, sondern in That und Wahrheit. Er indessen bitte »b,Erlaubniß, irgend eine solche Autorität abzulehnen. Wir seien als sBevollmächtigten des Volkes hierher gekommen, mit der Gewalt, gewütPflichten zu erfüllen—mit beschränkter Gewalt; und als wir hierher gkommen, so haben wir diese Gewalt unserer Bevollmächtigung in wTaschen gehabt. Was ist den» alsdann die Pflicht eines Bevollinäcksthrten unter einer beschränkten Gewalt des Bevollmächtigten ? Der E'weiß, daß, wenn eine beschränkte Autorität gegeben ist) und wir ihr "im Geringsten zuwiderhandeln, wir treulos sind in unserer Pflichterfü»»'»'Angeiiominc», Jemand sollte ihn autorisircn, eine Mühle zu verkam''^und das Geld auf eine Farm zu verwenden, und nachdem er dieverkauft, sollte er der Person, welche ihm diesen Auftrag gegeben, sE 'er wisse seinen Vertheil besser zu benutzen, als er selbst, und habe das Oin seine Tasche gesteckt, würde der Mann ihm nicht sei» Vertrauen e»'« .

heu, und ihm in Zukunft nie wieder trauen ? 'Nichts desto weniger st

Übst

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die Folgerung der Argumentation des Herrn von Snsqnchanna zu ^ähnlichen Schlüsse, und er kann demselben nicht ausweichen. Er^^,

nun den Beweis eines andern Herrn anführen, der zu Gunsten der

bcfferung der Constituticn sei, weil das Volk Jahr aus Jahr ein Biststf"ten über Bittschriften auf dem Tische der Sprecher der Gesetzgebung tgehäuft habe. Wie viele Bittschriften über diesen Gegenstand fest"Gesetzgebung überreicht worden? In einem Jahre seien BittM'"^.überreicht worden, unterzeichnet vo» zwei tausend Personen, alle,glaube, die achtbaren Constitnenten des £crrn von Philadelphiaglaube, er hätte noch mehr bekommen können znr UnterzeichnungBittschrift, das Besscrungshans niederzubrennen. Bei der nächst"' . „y.setzgcbiing seien drei tausend, und bei der nächstfolgenden sechs ta>»' ,Nie übersteige die Anzahl der auf die Tische der Gesetzgebung fl cBittschriften bei irgend einer Sitzung die Zahl von sechs tausend;sei er geneigt, diese Anzahl zu befriedigen, und er stimme dafür, diestt^tausend in zwei aufeinanderfolgenden Jahren zu befriedigen. ^dessen diese sechs tausend den zwei hundert tausend Stimmer» einsgcude Verbindlichkeit auf? oder ivolle irgend Jemand sagen, ^itsechs tausend Bittschriften es uns als unerläßliche Pflicht' aufleg" ^zwei hundert tausend Stimmern, welche an der Sache keine Jntcrcl^ ^

men, eine verbesserte Constitution zu deren Erwägung vorzulegen • ^sei jetzt im Begriff, ein Argument an die Convention zu richten, u.wie er vermuthe, manche Herren eben nicht für das beste halten 'VDreißig tausend Bürger halten drei aufeinanderfolgende Gestßlst '.Kc?um die Passirnng eines Gesetzes ersucht, welches dieBildnnggch""