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522 Verhandlungen und Debatten.
2. Daß dieser Convention wenigstens eine moralische und politss^Verbindlichkeit obliegt, einige Verbesserungen vorzuschlagen. Ichgesagt, daß das Argument faßlich sei: ich denke, daß es täuschend ist- ^Ich gedenke, diese beiden Sätze, und die zu ihrer Unterstützung angeMten Beweisgründe zu betrachten.
1. Die Machtvollkommenheiten ssnd unbeschränkt.
Wenn ich nicht irre, so ist das Argument zu Gunsten unbeschrä"'Machtvollkommenheiten dieses, nämlich:
Alle Gewalt beruht im Volke; ein Theil dieser Gewalt besteht taMdaß es seine Regierungs-Verfassung abändern, modificircn oderten kann. Die Ausübung dieser Gewalt hängt auf eine Weise von derscheidnng der Gesetzgebung ab, noch braucht sie irgend eine abzuwau^,Wenn sie von dem Volk ausgeübt wird, sei es nun auf oder ohne die ^fügung der Gesetzgebung, so ist sie über jede andere Gewalt erhabenunbcgränzt. ^
Dias sind allgemeine und abstracte Sätze, und sie werden auf bcnCvmmittee vorliegenden Falle folgendermaßen angewandt.
Das Volk hat durch die Erwählung der Dclcgaten zu d..,.. tllTtion diese Gewalt in Ausübung gebracht. Dieser Convention bates^Gewalt übertragen, um die Constitution zu verbessern, und durchtragung dieser Gewalt hat es entschieden, daß die Conscitution vcrt»»werden soll. ^
Wir haben demnach die unbeschränkte Gewalt, zu verbessern, n>wmoralische oder politische Gewalt, zu verbessern. ^
Ich denke dieses Argument mit einiger Genauigkeit zu prüfen, ® f|1sgkcit ist die Zierde eines Arguments,"und dcssen großte Schutzwebr- . ^Ehe ich in das Argument mich einlasse, bitte ich um Erlaubnis,einleitende Vorbemerkungen zu machen, welche, wie ich hoffe, den ^der Cvmmittee verdienen werden.
Das Fundamental-Gcsetze des Staates zu verändern, ist die I? 01Ausübung souveräner Gewalt. a (
Seit der segenvollen Einführung der repräsentativenVerfassung wird eine solche Veränderung durch eine von dem Vol t"‘he ade Gcwalt-Ucbertragnng ertheilt. Das Volk kann uielü in a»deln; es kann seine Absicht auf keine vollständige und vereinigteden Tag legen. Es überträgt daher einen Theil seiner Gewalt.
Ich denke, daß Diejenigen, welche sich für die Freunde des V'olkegeben, einräumen werden, daß die Uebertragnng dieser höchsten y )in iiJ.au s d r ückl i ch, nicht dem bloßen Sinne nach ,,11
Es muß erhellen, daß Derjenige, welcher die übertragene Obcsg^s^ tfVolkes zu besitzen vorgiebt, dieselbe in klaren und anödr ü cn ‘ sl)t <Ausdrücke u besitzt; sie ist niclst dem bloßen Sinn c n»' ^ziinehinen. Und je ausgedehnter diese vorgebliche Gewalt ist, rMslimmtcr muß sie ausgedrückt sein.
Ferner, mein Herr, sind Diejenigen, welche kraft übertragener ^zu handeln vorgeben, verbunden, den Umfang der ihnen Mp cr ^ t ltGewalt zu leweisen. Daß Gewalt ertheilt worden, rechtfertigtFolgerung, daß alle Gewalt ertheilt worden ist.