Band 
Band I.
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Verhandlungen und Dcl'sittcu.

>i’sc()cr uns ,511 bloßen Automaten herabwürdigt und unjerc ^ ,1 über das Fnndamcntel-Gcsetz von den Einflüsterungen und

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gungen ^ „

jccturcn Derjenigen abhängig macht, welche sich zu Dolmetscher»Orakeln des Volkes auswerfen. ^

Dies führt uns mithin auf die Affemblu-Actc zurück, welche Hcrrc»^,,die nothwendige Grundlage unserer Eristenz und unserer Verfüjst»sbetrachtet haben.

Ich lege mit Vergnügen der Committec die Frage vor, ob sie nackl ^sen Ansichten dieser Eouvention eine unbeschränkte Gewaltdie Eonstitution bei,»essen kann? H

Ich weif, diese Erörterung mag als unerheblich betrachtet werde»/ ^Niemand die Ausübung irgend einer außerordentlicken Gewalt "chträumen lassen ; aber mein Herr, die Gewalt wird in Anspruchmeu, und es mag für unsere spätere» Verbandluugcn von der »M .Wichtigkeit sein, daß Misere Meinung hinsichtlich dieser Gewalt riaM2. Eine andere Behauptung ist in dem entgegensetzten Argn»st"^,sSchwange gewesen, nämlich daß dieser Eonvention eine moraliichpolitische Verbindlichkeit obliege, Verbesserungen zn der Eonstitüt»versassen. j r#

Dies ist ein Argument zu Gunsten der Annahme c i n i g c r, edeeg e n d einiger, oder a ll e r vorgeschlagenen Verbesserungen. p stMan sagt, das Volk verlange durchaus, daß die Eonstitutionwerde: es sei dies nicht länger eine unentschiedene Frage: wir st'nicht—ja, wir dürfte» nicht diese Eonstitution dem Volke unvcrbclst!'^rückgebcn; und tbäten wir es dennoch, trotz des ausdrücklichen W» |tdes Volkes, und der verursachten Mühe nud Unkosten, so würde»einem Gegenstände allgemeinen Gespöttes werden. Mein Herr, A'^jlldiesen Ansichten, oder irgend einigen derselben, nicht beipflichten.versuchen, ihre Gediegenheit der Prüfung schlichte»! gesunkenVerstandes zu unterwerfen. ' i )ts

Wir habe» bereits die Beschaffenheit der Absicht des Volkes uutrrsi^^welche dasselbe zn erkennen gegeben. Und ich hoffe, »vir habe» »l'f gjc*völlig überzeugende Wkist gesehen, daß von Seiten des Volkes du'ss^^epnblik keine Verfügung oder Willcns-Erkläruug staltgefuude», dak>'Eonstitution verbessert »verdcn sollte. ' ' _

Und hier, mein Herr, mache ich Anspruch, daß das Argument st 6'wie möglich »vcrde. ^

Der Herr von Luzerne und andere Herren haben gesagt, das D^l -entschieden, daß Verbesserungen gemacht werden sollten. .

Ich fordere Diejenigen, »velche dies behaupte», auf, zu antwort»zn sagen, wann und >vo hat daö Volk dies entschieden? Hat os cden, was für Verbesserungen geschehen sollten?

Wenn man hinsichtlich des Wann ? und des Wie ? auf dir C J)( ichallgemeine sH'age ^ogebencn Stimmen sich berufen will, st eutö^»

Nein! und ick» habe bereits meine Gründe angegeben. ^,rch

Antwortet mau, daß die Nothwendigkeit der Verbesserung^»mündliche Mittheilungen, durch Bittschriften, durch die Presse ang^.^owurde: so entgegne ich—bewcis't »nir, daß alles dieses wirkliche»