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Verhandlungen und Debatten.
fähr achtzig Beschlüsse in lnifmi Hefte», und wenn wir über einen jedenderselben so viel Zeit zubrächten, als wir über diesen Gegenstandbracht, so würde deren Erwägung uns zwei oder drei Jahre beschäftige».Der weite und schrankenlose Spielraum, welchen die Erörterung bicrg^nominell, babc istn äußerst überrascht, und er bedauere, daß derVorsitzerihn nicht einiger Maßen eingeschränkt habe; er hoffe aber, wir würden >»der Folge systematischer verfahren und uns nicht durch Fragen, welche ilstrcm Wesen nach für die uns nnmittelbar vorliegenden Geschäfte so nne^dcblich seien, von der Hauptsache abzicben und aufhalten lassen.viel sei liier in Bezug auf die Caunties gesagt worden, welche zu Eunstk»einer Reform, und die, ivclchc dagegen'seien, und die Stimmen Verschißdenrr Caunties über die Frage der Zusammenbcrufnng einer Eonventie»'-In seinem eigenen Eannty stimmten blos zwei bundert und drei und zwa»kzig zu Gunsten für die Berufung einer Convention, und drei tausendhundert und acht und dreißig dagegen, aber dies habe ihn nicht überzeug^daß sie gegen alle Verbesserungen sein würden. Er habe blos Einenung nach der Wahl gehört, nämlich, daß einige Veränderungen dienlichund schicklich seien. Eine Ansicht, welche das Volk in seiuemEauiitYl!^faßt, sei, daß die Anstellung der Eannty-Beamten, Protonotarien Registrytoren, Recorders, Friedensrichter u. f. w. dem Volke ertbcilt werden st'^ten ; und daß diese Anstellungs-Weise den Gonveruör großer llnrul>e url^Beschwerlichkeit übcrbebcn, und dem Volke mebr zusagen wurde.
Volk der Republik überhaupt fei, wie er glaube, zu Gunsten einigermäßigten und weisen Reform, nicht aber einer gänzlichen Aufhebung ^Constitution.
Hr. Sterigerc— Herr Vorsitzer, nach der langen Debatte »^diesen Gegenstand, worin fast alles, nur die eigentliche Frage niclü,tert und ein so dringendes Verlangen, derselben ein Ende zu machen,den Tag gelegt worden, erwarte ich nicht die Aufmerksamkeit dieses $ l ' r 'perü. Es dürfte vermessen an mir scheiuen, gegen die geschickten u»ausgezeichneten Herren, welche Sie angeredet haben, aufzutreten, und »schmeichle mir nicht ibre Argumente mit Erfolg zu bekämpfen. Auch b>ich nicht so eitel zu glanben, daß irgend ein Äraument, welches ich ">!darzubieten vermag, die Ueberzeugung irgend eines Herrn in dieserumstoßen, oder irgend eine einzige Stimme verändern werde. 1glaube, daß ein jedes Glied zn einem festen Entschlüsse gekommen. ^erbebe mich deshalb nicht in der Erwartung, irgend Jemanden zuzeugen, sondern um meine Gründe für die Stimme, welche ich geben wede, anzuführen, und mich in den Augen meiner Constituenten zu rccktü 'tigen ; denn ick nehme es für ausgemacht an, daß alle die langenwelche wir gebort bade», an das Volk gerichtet werden. Mein Herr, ^denke, es erfordert keinen Propheten, das Resultat unserer Beratbunst ^vorauszusagen. Wenn ich die Zeichen der Zeit rickitig verstelle, so werdie Verhandlungen dieser Convention in Nichts endigen, oder inwas die öffentliche Meinung in Bezug auf eine Reform der CoustüuN .befriedigen wird. Es scheint mir, als ob die Mehrheit beschloßhabe, daß keine Verbesserungen vorgeschlagen werden sollen. t
Ich gehöre einer Partei an, welche, seit diese 'Rcfornifragc rrörüwurde, von der Gegenpartei als Radicale, und »it andern schimpü^',^Beiwertcn gebraudniarkt wurde. Ich bin eines von sechs und