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Band I.
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Pennsylvaiiische Convention, 1837.

Scheidnngslinie zwischen all den Gewalten und all den feinen Unterschie-den der Gewalten zu ziehen, so werden wir eine constitutionsmäßige Fra-ge aus jedem Rechtshandcl machen, um zu entscheiden, ob diese Grenzli-nie überschritten worden sein mag, oder nicht. Die Herren verlangen,daß die Constitution so abgefaßt werde, daß Nichts in ihr gefunden werdensollte, was den Tchcm von Zweideutigkeit habe, daß Alles deutlich undbestimmt sein mag. Sei irgend Etwas, ja nur eine Urkunde von fünfZeilen, bekannt, das von aller und jeder Zweideutigkeit frei wäre? Einsolcher Fall sei mit dem Naturlaufe und dem Zustande der Dinge in derWelt unvereinbar. Indem er glaube, daß das Uebel sehr übertriebenworden, und daß, falls es wirklich vorhanden wäre, der Vorschlag desHerrn von Philadelphia kein Hülfsmittel verschaffe, so wolle er gegen dieVerbesserung stimmen. Und hier würde er aufhören zu sprechen, wenn ernicht einige Herren, als sie von der Constitution gesprochen, in einem weg-werfenden und verächtlichen Tone in Bezug auf diese Urkunde sich hättevergnügen hören, als ob sie das Werk unwissender oder verderbter Män-ner wäre. Einige hätten von ihr gesprochen, als sei sie zu geringe, umvon ihrer vielirmfassendcn Weisheit beobachtet zu werden. Diese Herrenwissen zu viel, nnd können die Redlichkeit, die Vaterlandsliebe und die Ta-lente Derer nicht würdigen, in deren Fußtapfen sie getreten. Man hatsie wie eine nur der geistigen Cultur eines halb barbarischen Zeitaltersangemessene Urkunde behandelt, und dies bat man als einen starkenGrund für deren Veränderung angeführt, um sie der fortgeschrittenen Ent-wickelung des menschlichen Geistes und der Rcgieruugsluust anzupassen.Und er wolle fragen : Sind wir hierher gesandt, die Constitution nur ausdiesem Grunde zu vernichten? Sollen wir sie in Stücken zerreißen, umsie nach einer unserer neumodischen Formen wieder zusammenzusetzen,weil wir uns einbilden wir könnten ihr ein mehr symmetrisches Ansehengeben? Er denke, wir seien nur in der Absicht hierher gesandt worden,Verbesserungen zu machen, aber nicht das große Ganze des Werkes, dasfür gut befunden worden, zu zerstören; und welches mit Achtung behan-delt'zu werden verdient. Aber es scheine dies nicht der Fall zu sein. Essei gesagt worden, daß es anderswo freisinnigere Constitutionen gebe.Wo dann? In welchen Staat der Union wandere Jemand aus dieserRepublik aus, der nicht wünsche, nach Pennsylvanien zurückzukehren ?Ein Herr von Philadelphia Cannty (Hr. B r o w n) habe gesagt, daß inRen-Jersey Gerechtigkeit gchandhabt werde, und der Herr habe unbczwcftfelt und wirklich in seiner Aussage Recht. Allein, wird in Pennsylvaniennicht ebenso wohl Gerechtigkeit gchandhabt, als in Ren-Jersey? Habenwir nicht stets geglaubt, daß die Anstalten des freie» Pennsylvauicns aufunsere (siebe und' Bewunderung Anspruch machen dürften, und ist es nunso weit gekommen—daß es unsere Kräfte übersteigt, irgend etwas Ver-dienstliches in ihnen zu finden? Ich will zugeben, daß die Constitutionin einigen ihrer Theile Verbesserungen bedarf; allein in Bczng auf all diewesentlichen, die wichtigsten Interessen der Bürger betreffenden Grundzü-ge kenne ich keine andere, die jemals vortrefflichere Dienste geleistet. Ei-nige Herren sprachen von der Schicklichkeit, einen Canzl'er einzusetzen.Wissen sie auch, wie ein Canzler Gehorsam gegen seine Bcschlc erzwingt?Er fasset sein Schlachtopfer beim Kragen, schleppt es in die Court, undwirft es ins Gefängniß. In England habe ein Mau» Jahre lang imGefängnisse geschmachtet, weil er ein Died zu unterzeichnen verweigerte.