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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

Geschäfte betreiben kenne, wie er es für am besten halte, vorausgesetzt,daß er keinen Eingriff in die Reckte Anderer thue. Er wünsche, daß einJeder unter seinen eignen Weinstock und Feigenbaum sich setzen könne,obue daß ibn irgend Jemand belästige oder erschrecke. Er wünsche Indi-viduen zu erlauben, in ihrem Handelöverkebr sich aller beliebigen Tausch-mittel zu bedienen, über welche sie gegenseitig einig wurden. Er wünscheihnen zu erlauben, Gold, Silber, Waizen, Korallen oder Papiergeld zugebrauchen, und er sei überzeugt, daß, wenn es ihnen anheimgestellt wür-de, sie das beste System ausfinden und in Ausübung bringe» würden, wiesie es in Bezug auf Pflüge, Dampfmaschinen und alle Künste machten.Er behaupte, das Einschreiten der Regierung vermittelst gewaltsamerRegulirungen bade die nämliche Wirkung, welche erzeugt wollen wäre,wenn man hätte vorschreiben wollen, was für mechanische Maschinen inunserm Lande gebraucht werden sollten.

Männer von beiden Parteien hätten darin gefehlt, daß sie über dasVerfahren gestritten, nach welchem die Staats- und Ratioual-Rcgieruugden unter dem Volke zu verbreitenden Betrag des Geldumlaufes regult-ren sollte. Die Entscheidung der Regierung sollte sich darauf beschränken,Verträge in Ausführung zu bringen und Betrügereien zu verhindern oderzu bestrafen. Sie möchte gemünztes Geld schicklicher Weise mit einemMerkmale versehen, »m dessen Reinheit oder Gewicht zu bezeichnen, oderPapiergeld mit einem Stempel, zum Zeichen der für seine Bezahlung ge-gebenen Bürgschaft; aber eine Regulirnng des Bclaufes des einen oderdes andern, wie jetzt geschehe, sei eben so uachthcilig, als eine Rcgulirungdes Vorrathcs von Waizen, oder irgend einem andern Artikel. ' Gesetzt,die letzte Gesetzgebung habe ein Gesetz passirt, welches die in diesem Jahrezu säende Quantität Waizen regulirc—würde dieselbe nicht zu groß oderzu klein gewesen sein? Würde nicht die Quantität den Bedürfniffenweit eher entsprechen, wenn sie der Wirkung natürlicher blrsachcu über-lassen bliebe? Gerade die von der Gesetzgebung zur Erzeugung einesgleichmäßigen Geldumlaufes geschehenen Versuche, durch Bestimmung derAnzahl der Monopol-Eorporationen, welche denselben ausgeben sollen,erzeugen das Uebel, das man zu verhindern beabsschtigt. Wenn ein In-dividuum Andere zu Führern und Aerzten erwählte, um die Quant tätSpeise, welche es genießen sollte, zu reguliren, und den Arzt jeden Tagwechselte, so läßt es ssch leicht einsehen, daß es sehr unregelmäßig, undweit schlechter genährt werden würde, als wenn es den Vorschriften seinereigenen Eßlust überlassen würde. Die Gesetzgebung unternahm es, denBetrag des Geldumlaufes und die Anzahl der Banken zu reguliren, unddiese Gesetzgebungen wurden jedes Jahr gewechselt; und auf diese Weisemußte das Volk ein oder zwei Jabre darben, und wurde alsdann von ei-ner neuen Classe politischer Aerzte bis zur Vollblütigkeit aufgefüttert, wiedie Erfahrung dieses und anderer Staaten zeigen würde. Diese Aerztehandelten nickt ganz nach ihrem uneigennützigen Gutachten, sondern ihreGewalt, Monopol-Privilegien zu ertheilen, führte Verdorbenheit in dieHallen unserer Gesetzgebung ein.

Die Ausschten, welche er hinsichtlich des freien Handels und Bankwe-sens hege, habe er in einer vor vierzelm Jahren herausgegebenenFlugschrift niedergelegt, welche sich jetzt in den Händen eines der Gliederdieses Körpers beftude. Weil man auf diesen Umstand angespielt, sowolle er deshalb Gelegenheit nehinen zu sagen, daß er in Ucbercinstim-