38 Verhandlungen und Debatten.
ter), welche bewilligt worden sei, würde der Erwartung des Volks m$entsprechen und die Genehmigung desselben nicht erhalten. Das Volk inden Taunschips würde mit dem Volke in den Boroughs uneins werden,und Beamten erwählen, die in dem entferntesten Theil der Eauntieswohnen. Wenn das erstere am stärksten sei, so würde die Wahl immergegen die Boroughs gehen. Er habe noch einen andern Einwand. INden Tannschips, welche ich repräsentire, sind die großen Boroughs dün»bevölkert, und haben keine Friedensrichter nothwendig. Er beabsichtige,den Vorschlag zu machen, daß der ganze Abschnitt, wie verbessert, »'er'werfen und die Verbesserung, welche er besorgt habe, an dessen Stellegesetzt werde.
§s kommt mir, sagte frr. Payne, in diesem Punkte nicht so genau drausan, allein ich wünschte, daß die Stimme wiedererwogen würde, damitwir auf alle Fälle eine Gelegenheit haben mögen, die Verbesserung des.Herrn von Northampton anszustreichen, wenn zu keinem andern Zwecke-Ich hoffe ferner, daß ein oder der andere .Herr eine Verbesserung be'sorgen werde, welche für die Regulierung der Distrikte Vorkehrungtrifft.
hr. F n l l c r, von Fayette, sagte, es scheine ihm, daß es durchausunnütz sein würde, diese Stimme wiederznerwägen. Gerade der vondem Herrn, welcher soeben seinen Sitz genommen, erhobene Einwnrt,sagte Hr. F., ist nach meiner Ansicht Beweis gegen die Nothwendigkeiteiner Wiedercrwagnng.
.Hr. F. machte einige kurze Bemerkungen in Erwiderung auf die Ein'würfe des Hrn. Payne, welche jedoch nicht deutlich vernommen werdenkonnten, und schloß mit den Worten—
Die von dem Herrn von Northampton (Hrn. Porter) besorgte Verbellserung, welche am letztverflosscnen Samstage dem Abschnitte einverleibtwurde, ist, meiner Ansicht zufolge, gänzlich unschädlich. Ich denke i»der That, daß wir eben so wohl ohne dieselbe, als mit derselben th>n>könnten. Und ich kann nicht einsehen, daß eine Wiedcrerwäqunq derStimme nothwendig wäre. J
Hr. Payne sagte, der Herr von Fayette habe auf die Einwürft/wcstche er gegen die Verbesserung und zu Gunsten einer Wiedcrerwägn»Svorgebracht, nicht genau geantwortet. Jene Einwürfe, sagte £r, P-,waren, daß, wo eine Borough in dem Taunschip wäre und ver^übrussTheil des Taunscknps in Stande wäre, diese Borough zu überstimmen/derselbe in nenn Fällen aus zehn, seine Beamten erwählen und dieBorough ihrer Beamten berauben wurde, obgleich es bekannt ist, daß dieBorouah der Drt ist, wo die Beamten erwält werden sollten. Es istdort, daß Geschäftsmänner gemeiniglich zu finden sind. In nenn Fälle»aus zehn, wo derselbe int Staude wäre, dies zu thun, würde es seine B?'amten an dem entlegenen Ende des Taunschips wählen,und wenn es znrconstitntionellen Verfügung wird, daß keine Borough einen abgesondertten Distrikt bilden soll, so wird die Gesetzgebung keine Gewalt darüber/haben.